Kampfansage aus der Roten Flora
Ab Montag kann Klausmartin Kretschmer die „Rote Flora“ verkaufen. Einziger ernsthafter Interessent dürfte die Stadt sein. Doch nun haben sich die „Rotfloristen“ selbst zu Wort gemeldet, kündigen Widerstand mit allen Mitteln gegen jede Veränderung an.
So berichtete die Hamburger Morgenpost am 28.3.2011, daß einem objektiven Betrachter die im Zusammenhang mit der Roten Flora noch ausstehende Problematik nicht verwundern sollte, da die 10jährige Frist für die Eigentumsdauer von Herrn Kretschmar endet und es vorprogrammiert gewesen sei, daß die linken Hausbesetzer Widerstand gegen Verhältnisänderungen begehen würden.
Die Dreistigkeit dieses autonomen Gesindels war gerade in den letzten Jahren nicht mehr zu überbieten. Die Masche ist fast immer gleich und perfide:
Eigene Straftaten, wie die Hausbesetzung, versucht man zu legitimieren, indem man dem derart „windelweichen“ CDU-GAL- und mittlerweile sozialdemokratischen Senat ständig Fehlverhalten vorwirft!
Verwundernswert findet die NPD Hamburg allerdings schon, wie viel sich die Systempolitiker der Hamburgerischen Bürgerschaft gefallen lassen. Die Äußerungen vom Sprecher der Schanzeninitiative, Blechschmidt, in der Diskussionsrunde von Herrn Schalthoff auf dem Sender Hamburg 1 dürften vielen Interessierten noch im Gedächtnis sein. Unverschämt gab er den einfachen Polizeibeamten die Schuld an Straftaten, die von seinen Gesinnungsgenossen verübt wurden. Die Frage stellt sich für einen „Normalbürger“: Warum darf jemand überhaupt noch frei agieren, der Straftaten öffentlich gutheißt? Es ist einfach absurd und lächerlich, wie sich die Hamburger Behörden von diesen linkskriminellen Sozialokkupanten verschaukeln lassen.
Unter einem nationalistischen Senat hingegen wären genau drei Sofortmaßnahmen zu bewältigen.
1. Sofortige Räumung der Roten Flora
2. Inhaftierung der antideutschen Hausbesetzer.
3. Unverzüglicher Abriß der baufälligen Roten Flora
Anschließend wäre ein weiteres nachhaltiges Vorgehen notwendig, um alle deutschfeindlichen Bestrebungen im Keime zu ersticken und unser Hamburg vor diesen Gefahren zu beschützen.
Tag der deutschen Zukunft 2012
Raus aus dem Euro!
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