Kauft nicht bei …
Durch das Grundgesetz geschützt sein sollten in der Bundesrepublik Presse- und Meinungsfreiheit. „Dies seien hohe Werte“, so hört man es überall. Doch die Wirklichkeit sieht bekanntlich anders aus. Nicht nur die NPD kann davon ein Lied singen.
So gibt es in Glinde das Bekleidungsgeschäft „Tonsberg“, das u. a. Thor Steinar-Ware verkauft. Kaum ist das Geschäft eröffnet, gibt es Antifa-Demos, um Kunden abzuschrecken. Ziel ist, die Betreiber zum Aufgeben zu zwingen. Die Parole der Linksextremisten lautet: „Kauft nicht bei Nazis!“
In Altona wurde am Bahnhof gegen den „K presse + Buch-Kiosk“ demonstriert. Ziel ist es, den Vertrieb der Zeitschrift „Zuerst!“ zu verhindern. Presse- und Meinungsfreiheit? Können Sie vergessen, lieber Leser. Und klammheimliche Freude und Unterstützung für die Taten dieser grundgesetzfeindlichen Aktionen kommen dabei bei den Lizenz- und Blockparteien auf. Und natürlich spielen dann auch die Medien mit, auch die bürgerlichen.
Alle die, die noch heute ihr Entsetzen in die Welt blasen, weil es vor 70 Jahren in Deutschland einmal hieß „Kauft nicht bei Juden!“, freuen sich diebisch, wenn es heute heißt: „Kauft nicht bei Rechten!“
Wir rufen unsere Freunde auf, gerade jetzt ihre Kleidung in Glinde zu erwerben. Und am Bahnhof in Altona sollte man nach „Zuerst!“ fragen.
Tag der deutschen Zukunft 2012
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