Keine 6.000 neuen Wohnungen – dafür Unterbringung von 1.300 Flüchtlingen zusätzlich


Mit dem Wahlversprechen, jährlich 6.000 neue Wohnungen in Hamburg zu bauen, wird es dieses Jahr nichts werden. Stattdessen sollen kurzfristig Unterbringungsmöglichkeiten für 1.300 Flüchtlinge und Zuwanderer zusätzlich geschaffen werden. Da wird uns seit Jahren vorgegaukelt, daß die Zahlen von Asylanträgen sich im freien Fall befinden, und auf einmal reichen die Unterkünfte nicht mehr aus. Dabei sollten wir bedenken, daß 1.300 neue Unterkünfte auch 1.300 mal die Kosten für Vollpension bedeuten. Viele deutsche Familien können sich keinen Urlaub mehr leisten, schon gar nicht mit Vollpension. Und für Hamburg wird die Verköstigung von 1.300 zusätzlichen Ausländern beschlossen, von den Folgekosten einmal ganz zu schweigen. Denn viele einstmals aus fremden Ländern Eingewanderte und deren Nachkommen sind in zwei Bereichen deutlich überpräsentiert: In den Gefängnissen und auf den Sozialämtern. Von dieser Art der „Bereicherung“ sollen in erster Linie die Bezirke Bergedorf und Nord betroffen sein. Widerstand der beiden SPD-Bezirksamtsleiter Dornquast und Kopitzsch im Sinne der Deutschen in Bergedorf und Nord gegen ihren eigenen Sozialsenator Detlef Scheele wird wohl nicht zu erwarten sein.





Tag der deutschen Zukunft 2012



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Raus aus dem Euro!



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