Kinderlosigkeit und Vereinzelung in Hamburg


Es ist keinen Monat her, da feierte die lokale Medienwelt, daß es in Hamburg 2010 erstmals seit Jahrzehnten mehr Geburten als Sterbefälle gegeben hat. Keine drei Wochen später berichtet das Hamburger Abendblatt über einen erschreckend geringen Anteil von Haushalten mit Kindern in zahlreichen Hamburger Stadtteilen. So leben im gesamten innenstädtischen Bereich gerade mal in jedem 6. bis 10. Haushalt Kinder. Aber auch in vielen Randbezirken sieht die Situation nicht besser aus. Nur in Stadtteilen mit viel Geld, beispielsweise in den Walddörfern oder mit hohem Ausländeranteil, wie Billstedt und Wilhelmsburg, ist die Welt noch nicht ganz so kinderlos. Anscheinend spielt die Familienplanung beim deutschen Durchschnittsverdiener eine immer geringere Rolle. Finanzielle Unsicherheit, ein kinderfeindliches Umfeld sowie eine egoistische Gesellschaft werden das Ihrige dazu beitragen. Anders sieht es da bei Zuwandererfamilien aus dem Orient aus. Diese leben hier einfach ihre kulturbedingte Gebärfreudigkeit mit Unterstützung des deutschen Steuerzahlers weiter fort. Doch nicht nur ausländische Familien trugen zum Hamburger Geburtenüberschuß 2010 bei, sondern ebenso die verfehlte Politik für den ländlichen Raum und die ehemalige „DDR”. Aus diesen von den Systemparteien in die Perspektivlosigkeit herabgewirtschafteten Regionen Deutschlands strömen junge Menschen in Scharen nach Hamburg. Diese stehen alle in einem Alter, in der die Jahre des Elternwerdens bevorstehen, und einige bekommen auch tatsächlich in Hamburg noch Nachwuchs. Wenn dann jedoch die Einschulung der Kinder bevorsteht oder einem im Alter die überfremdete und multikriminelle Großstadt nicht mehr behagt, flüchtet man ins Hamburger Umland. Daraus folgt, daß Kinder in Hamburg geboren werden, gestorben wird aber später außerhalb. Von einer erfolgreichen Familienpolitik kann bei diesem durch Menschenverschiebung und Überfremdung verschuldeten Geburtenüberschuß nicht die Rede sein. Zu einer erfolgreichen Familienpolitik würde hingegen die Umsetzung der familienpolitischen Forderungen der NPD beitragen:

  1. Garantie eines Kindergartenplatzes für jedes deutsche Kind.
  2. Anspruch auf kompetente Ganztagsbetreuung in der Schule, wenn beide Elternteile erwerbstätig sind.
  3. Einführung eines nach der Anzahl der Kinder gestaffelten Muttergehaltes mit voller Anrechnung auf Renten- und Pflegeversicherung.
  4. Ausdehnung des gesetzlichen Mutterschaftsurlaubes auf vier Jahre.
  5. Finanziell abgesicherte Freistellung alleinerziehender Mütter und Väter vom Arbeitsmarkt bis zur Einschulung des Kindes.
  6. Bevorzugte Vergabe von Halbtagsstellen an Alleinerziehende.
  7. Erhöhung des Kindergeldes auf 500 € für das erste Kind, für alle weiteren Kinder gestaffelt nach dem Realeinkommen der Eltern. Liegen dem Jugendamt ernsthafte Hinweise auf den Mißbrauch des Kindergeldes vor, so wird dieses in Form von Sachleistungen, z.B. Gutscheine für Bekleidung, Kinder- und Jugendliteratur oder Besuch von Freizeitparks, ausgezahlt.
  8. Gewährung eines Familiengründungsdarlehens zur Haushaltsausstattung und Ausstattung des Kindes durch den Staat. Vergabe an junge deutsche Familien bei Erhalt des ersten Kindes. Zinslose mittelfristige Rückzahlung in Abhängigkeit vom Verdienst. Reduzierung der rückzahlbaren Summe um ein Drittel mit dem Erhalt jedes weiteren Kindes.
  9. Auflage eines großzügigen staatlichen Bauprogramms für junge Familien. Gewährung staatlicher Darlehen zum Eigenheimbau. Senkung der rückzahlbaren Summe bei Erhalt weiterer Kinder.




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