Kommt die Ausländerquote im öffentlichen Dienst?


“Schulen und Polizei sollen mehr Migranten einstellen”, schlagzeilt das “Hamburger Abendblatt” am 14.01.2010. Und die Integrationsbeauftragte des Bundes, Maria Böhmer (CDU), die schon längst die multikulturelle Gesellschaft als Gewinn für uns Deutsche betrachtet, erklärt:

“Bereits jetzt hat jeder Fünfte in Deutschland einen Migrationshintergrund. Um so wichtiger ist es, daß Migranten angemessen als Beschäftigte im öffentlichen Dienst vertreten sind.”

Jede Behörde in Deutschland müsse, so die “Türkenmarie”, bei ihrer Personalplanung darauf achten, daß die Ausländerrate bei den Beschäftigen im öffentlichen Dienst deutlich erhöht werde.

Vorreiter dieser Gedanken ist übrigens die Hamburger Ole-Regierung, die mindestens seit November 2006 ähnliche Ziele verfolgt. Unsere alte deutsche Hansestadt wurde vom Senat schon damals als Ort “einer kulturellen vielfältigen Gesellschaft” bezeichnet, und der Bürgermeister kündigte an, daß der öffentliche Dienst in Hamburg vermehrt besonders jugendliche Ausländer ausbilden wolle.

Daß inzwischen die Türkische Gemeinde bereits ein Quotensystem gefordert hat, wundert wohl niemand mehr.

Es wird immer deutlicher: Nur die NPD setzt sich konsequent für die Deutschen ein und fordert statt einer Integrationsbeauftragten ein Programm für die Rückführung der Fremden. Und noch etwas: Gerade die hier lebenden agilen und fähigen Ausländer werden besonders dringend in ihren Herkunftsländer benötigt. Die Absicht, diese bei uns zu germanisieren, ist einfach nur unmoralisch.





Kundgebung in Berlin



Überfremdung stoppen!
Überfremdung stoppen!


3.Oktober 1990 – Vom Regen in die Traufe!



3.Oktober 1990 Vom Regen in die Traufe!
3.Oktober 1990 Vom Regen in die Traufe! Wir wollen Leben, Freiheit, Einheit & einen souveränen Staat


Bezirke in Hamburg



Altona Eimsbüttel Harburg Hamburg-Mitte Nord Bergedorf Wandsbek



Banner










Schlagwörter





Positionspapier zur Schulreform



Volksentscheid Schulreform
Schulreform


Verweise




  • NPD-LV Hamburg
    Postfach 71 01 03
    22161 Hamburg
  • Telefon: 040 - 374 33 86
  • Fax: 040 - 374 33 86