Können Linke denken?
„Die Steinwürfe an der Stresemannstraße seien legitim gewesen“, sagte Andreas Blechschmidt, Sprecher des Schanzenfestes, dem Abendblatt: „Gewalt als politisches Mittel schließe ich nicht aus“, sagte er. Dieses Zitat aus dem Hamburger Abendblatt vom 17.09.2009 zeigt klar das linke Denken. Gewalt als politisches Mittel schlossen auch die Brüder im Geiste von Blechschmidt vor einigen Wochen in Rostock nicht aus, als vier Kraftwagen mit nationalen Kämpfern bei voller Fahrt von Linksterroristen mit Steinen attackiert wurden. Die Aktivisten hatten Glück im Unglück, daß niemand ernsthaft verletzt wurde. Wenn man bedenkt, das schon einmal der Wurf eines Holzklotzes von einer Brücke auf die Autobahn tödlich für eine junge Frau endete, muß man dies als eiskalten Mordversuch werten. Das ist typisches linkes Denken (Falls man da von Denken sprechen kann). Ein Menschenleben zählt den Jüngern der Mordbuben Mao, Stalin und Che wenig. 100 Millionen unschuldiger Opfer des kommunistischen Terrors sind diesen Figuren noch nicht genug. Das provoziert natürlich mal linke Wahnschübe, wie neulich in Hamburg, als nach einer friedlichen Wahlversammlung der NPD eine wahre Zerstörungsorgie linker Chaoten einsetzte. Unsere Gegner ahnen, daß wir mit unserer Forderung nach „Recht und Ordnung“ den Finger in eine schwärende Wunde der Stadt gelegt haben. Wir Bürger haben den linken Terror und Verfall einfach satt. Alle erkennen, woher die Gewalt kommt.
Anders ist das, wenn Linke eine Demo veranstalten. Zwar halten sich die Gewalttäter erst einmal im Hintergrund. Es werden ganze Busladungen von Grauköpfen aus den Altenheimen der Arbeiterwohlfahrt und gewerkschaftseigenen Betrieben herangekarrt, verstärkt mit Angestellten der Stadt und Gewerkschaftsmitgliedern, denen man einen Urlaubstag versprochen hat. Diese schickt man an die vorderste Stelle, um eine friedliche Demo vorzutäuschen. „Schwenkfutter“ für die gelenkten Medien sozusagen, um den naiven Durchschnittsbürger einzulullen. Oder man schiebt ein friedliches Bürgerfest vor, das man für seine Zwecke manipuliert. Dann, im Schutze der Dunkelheit, beginnen die destruktiven Kräfte aktiv zu werden. Drahtzieher aus dem Umfeld der sogenannten „Roten Flora“ haben vorher genau ihre kriminellen Pläne so gestaltet, damit die eigentlichen Hintermänner im Dunkeln bleiben. Man kann das sehr gut beobachten, wenn sich der kriminelle Mob auf einen zubewegt. In einiger Entfernung sammeln sich die immer gleichen Gestalten, um ihr zerstörerisches Werk feixend zu beobachten. Da haben wir es den blöden Bullen aber mal wieder gezeigt, denken sie, wenn wie in Hamburg Behindertenbusse und Kinderspielzeug von einer Organisation, die armen Kinder hilft, und in der Hauptstadt Busse der Berliner Tafel, die armen Menschen Lebensmittel schenken, ein Raub der Flammen werden. Diese Schäden haben die wahren Drahtzieher dieser Krawallorgie aber mit eingeplant. Ein guter Grund mehr für sie, noch mehr die Demonstrations- und Meinungsfreiheit einzuschränken. Herr Schäuble reibt sich dann immer vergnügt die Hände… (ts/hh)
Tag der deutschen Arbeit 2012
Raus aus dem Euro!
Tag der deutschen Zukunft 2012
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
Schlagwörter
Altona Antifa Asylanten Ausländer Ausländerkriminalität Bergedorf Blankenese BRD Bürgerschaftswahl CDU Die Linke Euro FDP Grüne Hamburg Hamburger Senat Harburg Infostand Inneres JN Justiz Jürgen Rieger Krawalle Kriminalität Linke Linker Terror Linksextremismus NPD NPD Hamburg Polizei Sachsen-Anhalt Sarrazin Schanzenfest Schulreform SED Senat Soziales SPD Sternschanze Terror Türken Verausländerung Wahlkampf Wirtschaft Überfremdung
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.











