Lassen sich die Deutschen von ihrer durchgeknallten Führungselite das Selbstbestimmungsrecht nehmen?


Der als bestens integriert geltende türkischstämmige Reiseunternehmer Vural Öger erklärte in der Zeitung „Hürriyet“: Im Jahr 2100 wird es in Deutschland 35 Millionen Türken geben. Die Einwohnerzahl der Deutschen wird dann bei ungefähr 20 Millionen liegen. Das was Kanuni Sultan Süleyman 1529 mit der Belagerung Wiens begonnen hat, werden wir über die Einwohner, mit unseren kräftigen Männern und gesunden Frauen, verwirklichen“.


Die antinationalistische deutsche Führungselite nahm an dieser Äußerung keinen Anstoß. Im Gegenteil, die SPD hielt es sogar für angebracht, ihn zur Vertretung deutscher Interessen in das Europaparlament zu entsenden. Vural Öger konnte seine Umvolkungspläne für Deutschland offen äußern, ohne Kritik befürchten zu müssen, denn er liegt mit der herrschenden deutschen „Führungselite“ auf einer Linie. Ihre Bekenntnisse und ihre Politik zeigen es:


„Das Deutschtum gehört in die Mottenkiste“ (SPD-Genosse und Ex-Bundeskanzler Gerhard Schroeder);


„Wir brauchen mehr Moscheen in diesem Land, aber nicht in Hinterhöfen, sondern deutlich sichtbar“ (Jürgen Rüttgers, CDU, Ex-Ministerpräsident von NRW);


„Die Wahl eines Bundeskanzlers mit Migrationshintergrund ist nur eine Frage der Zeit. In den jungen türkischstämmigen Deutschen der 3. Generation steckt ein großes Potential“ (Wolfgang Schäuble, CDU, Ex-Bundesinnenminister, jetziger Finanzminister);


„Moscheen werden stärker als früher ein Teil unseres Stadtbildes sein“ (Angela Merkel, CDU, Bundeskanzlerin);


Politiker der Parteien Bündnis 90/Grüne und die PDS fordern „offene Grenzen und Bleiberecht für alle“, und Renate Schmidt (SPD, ehemalige Familienministerin) bekannte bei einem Radio-Interview bereits 1987 zur Frage „Sterben die deutschen aus?“:  „Das ist für mich nicht das Problem….das ist mir verhältnismäßig wurscht“.


Die Politik dieser „fortschrittlichen Volksvertreter“, die laut Grundgesetz ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen sollten, ist auf Einwanderung und Schaffung einer multikulturellen Gesellschaft ausgerichtet. Sie schufen für die dicht besiedelte Bundesrepublik Deutschland ein Einwanderungsgesetz, erleichterten die Einbürgerung und ermöglichten eine doppelte Staatsbürgerschaft. Den Deutschen erklärten sie zur Verschleierung für diese Entwicklung: Ob wir wollen oder nicht, wir sind längst zu einem Einwanderungsland geworden“.


Dies stimmt natürlich nicht. Gesetzte kann man ändern und Ausländer kann man auch wieder in ihre Heimatländer zurückschicken. Es mangelt allein derzeit an dem Willen der Entscheider in der BRD hierzu. Wie man bei der Sarrazin-Debatte erkennen konnte, ist die Mehrzahl der Bundesbürger dafür, die Ausländerzahl, insbesondere aus dem muslimischen Raum, radikal zu senken. Einzig allein die NPD bringt den Willen dazu auf, diese heute politisch unkorrekte Maßnahme durchzusetzen.






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