Laufen lernen
Letztes Jahr beim Randaletreffen der linken und ausländischen Chaoten in Berlin-Kreuzberg wurde der oberste Polizeichef Glietsch erkannt und fast zur Rede gestellt. Seine Personenschützer konnten ihn gerade noch so vor dem dankbarem Volk in einen Polizeiwagen retten, auch wenn das „Volk“ in diesem Falle nur ein paar verlumpte Straßenkinder der sogenannten „Antifa“ waren. Dieser kleine Spurt hatte ihn aber nicht zur Besinnung gebracht. Auch in diesem Jahr möchte sich der feine Herr wieder unter die „Bevölkerung“ mischen. Seine Personenschützer können dann wieder ihre Haut zum Markte tragen, wenn Herr Glietsch wie im letzten Jahr von der „Bevölkerung“ innig geliebt wird.
Vor ein paar Tagen traf es nun seinen Kollegen Ehrhart Körting (SPD), der zur Zeit den „Innensenator“ von Berlin mimt. Beim großen Redenschwingen mit dem Journalisten der „BZ-Berlin“ Gunnar Schupelius in dem Restaurant „Euphoria“, das vor einiger Zeit Ziel eines Buttersäureanschlags der Linkschaoten war, wurde Körting von linken Szenespähern erkannt. Schnell sammelte sich der aggressive schwarzgekleidete Mob vor dem kleinen Lokal. Erst zehn, dann zwanzig, schließlich waren es fünfzig Personen. Gunnar Schupelius beschreibt die Situation, als der Politiker es auf einmal sehr eilig hatte, das Lokal zu verlassen: „Wir fragten uns, wie es sein kann, daß ein Haufen Krawallbrüder darüber entscheidet, ob und wo wir uns mit einem Politiker treffen. Vor unseren Augen hatte der oberste Sicherheitschef dieser Stadt sehr eilig die Bühne geräumt, als die Pöbler in den schwarzen Lederjacken auftauchten. Das hinterließ bei uns ein eigenartiges und ungutes Gefühl.“ Vielleicht ist das die neuste Mode, eine Art linke Volksbespaßung, die Politbonzen zum Laufen zu bringen. “Das Klima ist rauher geworden” nennt es Ehrhart Körting am nächsten Tag in einem Gespräch mit dem „Berliner Tagesspiegel“. Das haben seine Personenschützer, die gestern berufsbedingt für ihn den Kopf hinhalten mußten, sicher nicht so locker gesehen.
Nun wollte ein CDU-Mann am 1.Mai einen Infostand mit CDU-Sonnenschirm in Kreuzberg aufbauen. Ausgerechnet da, wo die sogenannte „Mayday-Parade“ zweimal vorbeilaufen sollte. Er forderte, was in einem funktionierenden Rechtsstaat selbstverständlich ist: Das die linke Demonstration verboten wird, da „von denen in den letzten Jahren immer Gewalt ausgegangen ist“. Nach einigen Hin- und Her zog der Herr Abgeordnete Kurt Wansner aber den Schwanz ein, bildlich gesehen. Man muß sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen. Da wird einem Mitglied einer vormals bürgerlichen Partei vom Straßenpöbel diktiert, ob er kommen darf oder nicht. Und statt auf sein Recht zu beharren, läuft er feige weg (Und das als gewählter CDU-Abgeordneter des Wahlkreises Berlin-Kreuzberg). Tja, wer einen Gartenschlauch statt ein Rückgrat hat, kann natürlich nicht anders handeln. Das übliche Prozedere ist bei den Systemparteien in etwa so: Erst muß der Abgeordnete seine Fraktion fragen, zusätzlich auf die jüdische Gemeinde Rücksicht nehmen – und jetzt auch noch die Antifa. Das ist selbst für eine biegsame Figur wie den CDU-Abgeordneten zuviel. Die CDU nimmt ja heute oft Positionen ein, die früher linken SPD-Abgeordneten vorbehalten waren. Aber – alles buckeln nützte in dem Fall nichts, der Herr Abgeordnete Wansner ist in Kreuzberg nicht erwünscht. Tja, das ist der Dank: Erst reiht man sich ins Sühnebeten ein, nun will die Diktatur des Proletariats nicht mal mehr das Da-Sein erlauben. Na, beim guten Mehmet von der christdemokratischen deutsch-türkischen Freundschaft in Neukölln findet er sicher Asyl. Um auch dort die Übergabe und das allmähliche Verschwinden des Abendlandes im Namen seiner Auftraggeber vorzubereiten.
Der Infostand der CDU wurde natürlich letztlich im vorauseilende Gehorsam vor den Straßenrabauken der Antifa verboten, was kann man von dem entscheidungsbefugten Polizeipräsidenten Glietsch auch anderes erwarten, von einem Beamten, der bei seiner Polizei lieber die Homofahne als die Nationalflagge hissen läßt?
Stoppen wir endlich diesen Irrsinn! Wacht auf, deutsche Bürger! Jede Stimme für diese antideutschen Systemparteien von SED-Linke bis zur CDU ist eine zuviel. Die einzige richtige Wahl zum Bundestag ist die Wahl der NPD. Sonst werdet ihr bald überall vertrieben und aus dem Gedächtnis der Welt gestrichen.
Tag der deutschen Arbeit 2012
Raus aus dem Euro!
Tag der deutschen Zukunft 2012
Bezirke in Hamburg
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