Lautstarke Demonstration des nationalen Widerstandes gegen Überfremdung und Volkstod
Mit rund 300 Teilnehmern demonstrierte der nationale Widerstand am letzten Sonnabend in Hamm-Heessen zum Thema „Den deutschen Volkstod stoppen – wir lassen uns nicht BRDigen!“. Die Demonstration hatte eine unbeeinträchtigte und gute Außenwirkung. Gewaltversuche gab es bezeichnenderweise von kleineren Ausländerbanden.
Mit einer kurzen Auftaktkundgebung begann die Veranstaltung gegen 13 Uhr am Bahnhof Heessen, einem Vorort von Hamm. Hier wurden vorwiegend die eigenen Teilnehmer durch Ansprachen lokaler Redner und überbrachter Grußworte auf den nun folgenden Marsch eingestimmt.
Entsprechend motiviert und lautstark ging es dann in den Vorort hinein. Mit verschiedenen themenbezogenen Transparenten sowie erfreulich vielen schwarzen und schwarz-weiß-roten Fahnen bahnte sich der Demonstrationszug seinen Weg durch die Straßen.
Nur wenige antideutsche Gutmenschen hatten sich am Rande eingefunden, um in völliger geistiger Umnachtung für ihren eigenen Untergang einzutreten. Sie wurden zu ihrer eigenen Sicherheit von der Polizei auf Abstand gehalten, kamen nur vereinzelt in Sichtweite. Eine kleine Bande jugendlicher Ausländer stieß die üblichen Gewaltandrohungen aus, wurde aber ebenfalls auf Abstand gehalten. Die Straßen selbst jedoch waren so frei, daß die Polizei sogar auf eine direkte seitliche Flankierung unseres Zuges verzichten konnte.
Die Außenwirkung kann durchaus als optimal bezeichnet werden. Überall standen neugierige Passanten an den Straßen, in den Vorgärten, auf den Balkonen oder an geöffneten Fenstern, um unsere Demonstration zu erleben. Nur wenige pöbelten, die meisten hörten und sahen sich ruhig an, welche Forderungen wir in die Öffentlichkeit trugen: „Multikulti – Völkermord“! – „Kriminelle Ausländer raus!“ – „Ist der Ali kriminell, in die Heimat aber schnell!“ – „Deutschland den Deutschen – Ausländerstopp“ – „BRD heißt das System, morgen wird es untergeh’n!“ – „Wir sind viele, wir sind laut, weil man uns die Zukunft raubt!“. Zwischen den Sprechchören erfolgten immer wieder kurze Durchsagen über die Lautsprecheranlage, mit denen die Anwohner und Passanten über den Zweck unserer Demonstration informiert wurden.
Bei der ersten Zwischenkundgebung versuchte sich ein kleines Häuflein Gutmenschen und jugendlicher Ausländer mit „Buh“-Rufen. Diese verstummten jedoch ganz schnell, als der Versammlungsleiter das Häuflein aufforderte, ans Mikrophon zu treten und selbst etwas zu sagen, falls sie sich unseren Argumenten gewachsen fühlen würden. Das war natürlich nicht der Fall. Große Fresse, kleines Hirn – so kennt man diese Gutmenschen.
Auf dem Weg zum zweiten Zwischenkundgebungsplatz im Ortskern kam es zu einem körperlichen Angriffsversuch durch eine Handvoll jugendlicher Ausländer. Diese ergriffen jedoch sofort die Flucht, als sich andeutete, daß sie auf entschlossenen Widerstand von Demoteilnehmern stoßen würden.
Auch bei der zweiten Zwischenkundgebung gingen die Redner wieder sehr gut auf die Zusammenhänge und Ursachen ein, die dazu geführt haben, daß der Volkstod angesichts der Überfremdungs- und Verslummungspolitik des Systems bedrohlich nahe ist. Klar und deutlich wurden die Verantwortlichen und Profiteure der herrschenden Zustände benannt, die kompromißlos ausgetauscht werden müssen, wenn unser Volk wieder eine Zukunft haben will. Zum Abschluß der Kundgebung rief der Kamerad Thomas „Steiner“ Wulff alle Teilnehmer dazu auf, am 2.Juni 2012 nach Hamburg zu kommen, um auch in unserer leider schon stark überfremdeten Hansestadt anläßlich des „Tag der deutschen Zukunft“ (TDDZ) gemeinsam ein Signal gegen Überfremdung zu setzen und zu zeigen, daß wir uns trotz größten Widerstandes des Systems und seiner Hilfstruppen nirgendwo in Deutschland von der Straße verdrängen lassen.
Ein letztes Mal formierte sich der Demonstrationszug an diesem herrlichen Spätsommertag, um diszipliniert und kraftvoll vom Markplatz zurück zum Bahnhof zu marschieren. Die Polizeiführung ließ den Veranstalter wissen, daß sie das Rufen der (rechtlich legalen) Forderung „Deutschland den Deutschen – Ausländer raus“ nicht mehr länger dulden wolle. Es sollte geprüft werden, ob im Nachgang rechtliche Schritte gegen diese mit großer Wahrscheinlichkeit unzulässige Einschränkung der Meinungsfreiheit möglich sind. Einstweilen waren wir vor Ort kreativ genug, um mit vielen anderen Sprechparolen zu zeigen, daß wir die Überfremdungspolitik des Establishments satt haben und Ausländer zurück in ihre Heimatländer sollen.
Für den einen oder anderen Teilnehmer mag es heute vielleicht etwas „zu ruhig“ gewesen sein, aber für die politische Außenwirkung war dies auf jeden Fall förderlich. Und das sollte als positives Fazit im Vordergrund stehen. Wenn mittels einer Demonstration überhaupt noch politische Botschaften an den oftmals übersättigten, desinteressierten Bundesbürger herangetragen werden können, dann wohl am ehesten an einem Tag wie gestern in Hamm-Heessen.
In Hamburg wird das naturgemäß viel schwerer für uns, aber wir werden keine deutsche Stadt jemals freiwillig aufgeben!



Text: mein-hh.info -Â Bilder : ts/hh
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