Linke Strippenzieher in der Hansestadt Hamburg


Die linksextrem motivierten Straftaten sind in Deutschland innerhalb eines Jahres um mehr als die Hälfte gestiegen. Dies bestätigt der Verfassungsschutzbericht aus dem Jahr 2009. Demnach haben linksextreme Straftaten um 53 % zugenommen. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang vor allem, daß es sich hierbei nicht etwa um Meinungsdelikte handelt, welche der bestehende Staat eventuell repressiv mit Unterdrückungsmechanismen bestraft, sondern vielmehr ist gezielte Gewalt die Ursache allen Übels und dieser prozentualen Entwicklung.

Rückhalt finden diese Gewalttäter oft in weniger verdächtigen und zum Teil sogar staatlich finanzierten „Aktionsbündnissen für Demokratie und Toleranz“ und selbst im Umfeld von Politikern. Die Frage stellt sich daher ganz klar: Wie hält es “Die Linke” mit linksautonomen Extremisten? Bestehen eventuell Verbindungen zwischen etablierter Systempolitik und linksextremer Szene?

Die Frage läßt sich bereits nach oberflächlicher Recherche beantworten: Viele Abgeordnete von  SPD, GAL und Linkspartei in manchen Bezirksversammlungen und auch in der Bürgerschaft haben enge Kontakte zum antideutschen Spektrum, das gewaltbereit ist und gegen deutsche Befreiungsnationalisten demonstriert und hetzt.

Die Liste ist lang. Zu nennen ist unter anderem der Anästhesist Felix Krebs, der in schriftlicher Form zu Gewalt und Willkürmaßnahmen gegen deutsche Nationalisten und Polizeibeamte aufruft.

Ferner spielt der Dipl. Wirtschafts- und Arbeitsjurist Bella Rogalla aus Eimsbüttel, Referent der unsäglichen Bürgerschaftsabgeordneten Christiane Schneider und des Bundestagsabgeordneten Norman Paech, eine Rolle. Wie die Redaktion von Report München in einem Videobeitrag richtig festgestellt hat, ist Bella Rogalla verantwortlich für zahlreiche Veranstaltungen, aus denen massive Gewalt von geistig manipulierten jungen Linksautonomen gegen die Polizei ausgeübt wurde. Verantwortung trägt dieser Extremist vor allem dafür, daß er jungen Menschen an der Universität Hamburg und im Asta sein unmoralisches Gedankengut eintrichtert und dies dann in seinem politischen Sinne benutzt.

Weitere nennenswerte Gestalten aus dem linken Spektrum sind unter anderem noch Wolfgang Rose, Vorsitzender der Gewerkschaft Verdi in Hamburg, welcher ein Vorwort zu einer Broschüre verfaßte, die von der linksradikalen Organisation „Avanti“ herausgeben wurde und in der zu Militanz gegen freiheitlich denkende Deutsche aufgerufen wird. Der ehemalige Hausbesetzer Andreas Blechschmidt, die Rechtsanwälte Marc Meyer und  Andreas Beuth sind die maßgeblichen Initiatoren des behördlich nicht genehmigten Schanzenfestes. Stets bemüht sind diese drei Herren in „Talk-Shows“ und  auch in Interviews mit „Hamburg 1“, sich als Friedensengel zu geben, die von Gewalt nichts wissen möchten. Angeblich würde die Polizei die Auseinandersetzungen nur provozieren. Der Öffentlichkeit jedoch dürfte bekannt sein, daß von diesem Straßenfest eine Gefährdung für die Bürger im Bezirk Altona ausgeht!





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