Hamburg: Mehr Wohnungseinbrüche – weniger Polizei


Das Sicherheitsgefühl der Hamburger Bürger ist auch weiterhin nachhaltig gestört. Wie jetzt die aktuellen Zahlen belegen, sind die Einbrüche in Wohnungen sprunghaft angestiegen.

Nach Informationen der Polizei sind Einbrecherbanden aus Chile, das war auch früher schon bekannt, und LANDFAHRER die Täter. Nach ihren Raubzügen verschwinden sie dann wieder spurlos. Um über 33 % sind die Wohnungseinbrüche gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 angestiegen. In Zahlen ausgedrückt sind dies 4.070 Einbrüche in die Privatsphäre der Bürger. Das Erschreckende daran ist aber auch die magere Aufklärungsquote von nur 5,5 Prozent.

Aber bei der Polizei soll und wird auch weiterhin massiv gespart. Der Personalmangel spitzt sich weiter zu. Während eine Welle der Gewalt die Stadt erschüttert und die Beamten sogar neue Aufgaben übernehmen müssen, wie den Kampf gegen die Autoanzünder, werden Stellen bei der Polizei gestrichen. Besonders trifft es die Gebiete, in denen Wachen zusammengelegt wurden.

Einige Kommissariate der Hansestadt ähneln inzwischen denen von Kleinstädten, es gibt dort  nur noch zwei bis drei Streifenwagen.

Verstärkte öffentliche Präsenz einer bürgernahen Polizei, die sich wieder als „Freund und Helfer“ der gesetzestreuen deutschen Bürger versteht, dafür stehen wir. Organisierter Kriminalität und aller damit verbundenen Verbrechen muß der bedingungslose Kampf angesagt werden.





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