Migrantin bezeichnet Sarrazin als rassistisches Arschloch und Sozialschmarotzer


Die seit elf Jahren als Lateinamerika-Korrespondentin für die ARD tätige farbige Sheila Mysorekar nennt Thilo Sarrazin in einem Artikel der linksalternativen Tagezeitung „taz“ ein rassistisches Arschloch, welches sich zum Sprachrohr der NPD gemacht habe. Weil linksradikale Elemente mit Gewalt gegen das Bundesbankvorstandsmitglied vorgehen wollen, steht dieser unter Polizeischutz. Diese Tatsache veranlaßt das Mitglied der Initiative „Schwarzer Menschen in Deutschland“, Thilo Sarrazin einen Sozialschmarotzer zu nennen. Lächerlicherweise behauptet sie, der Polizeieinsatz werde auch von Geldern bezahlt, die ausländische Arbeitnehmer erwirtschaftet haben. Sie scheint Thilo Sarrazins Buch nicht gelesen zu haben, sonst wüßte sie, daß die Steuern und Sozialabgaben fast ausschließlich von Deutschen aufgebracht werden. Erst auf der Ausgabenseite treten Migranten in nennenswerter Größenordnung in Erscheinung. In Hamburg werden 92% der Lohnsteuern von Deutschen entrichtet, während bei dem Sozialleistungsempfang über 50% Migranten sind. Bei den Zuwanderern aus dem islamischen Raum ist dieses Ungleichgewicht von allen Einwandergruppen am größten. Auch scheint sie den deutschen Spruch nicht zu kennen, wonach man nicht mit Steinen werfen soll, wenn man im Glashaus sitzt. Beschreitet diese Überfremdungslobbyistin doch hauptsächlich mit ihrer Tätigkeit bei der ARD und deren dritten Programmen ihren Lebensunterhalt. Wir alle finanzieren also mit unseren GEZ-Zwangsabgaben diese schwarze Hetzerin. Sie ist allerdings nicht die einzige Migrantin oder Linksextreme, welche von den Öffentlich- Rechtlichen Medienanstalten durchgefüttert wird. Da gibt es noch einen Herrn Schölermann vom NDR und einen Herrn Gensing von der Tagesschau, Panorama, dem Nachtmagazin und anderen Tendenzsendungen. Dieser hat mit obengenannter Person nicht nur den Arbeitgeber und die Gesinnung gemeinsam, sondern auch eine Verbindung zu der salonbolschewistischen Wochenzeitung „Die Zeit“ und der Grimme Stiftung. Patrick Gensing war 2007 für den Grimme online-Award nominiert. Die Grimme-Stiftung fördert Frau Mysorekar permanent im Rahmen ihrer Tätigkeit als Zweite Vorsitzende des Vereins „Neue Deutsche Medienmacher“. Beide hetzen, GEZ -bzw. steuerfinanziert, hauptberuflich gegen die NPD und alle anderen Deutschen, die dies auch zukünftig bleiben wollen. Sogenannte Haßprediger gibt es nicht nur in den Moscheen, sie sitzen auch beim Fernsehen, bei den Zeitungen oder betreiben Internetblogs. Der Deutsche sollte sein Medienverhalten überdenken und darauf achten, nicht mehr von Feinden des deutschen Volkes manipuliert zu werden. Der Bedeutung der Massenmedien waren sich schon die Weltkriegssieger bewußt und achteten darauf, daß Zeitungen nur von Reimmigranten und anderen Personen, welche mit dem deutschen Volk ein Hühnchen zu rupfen hatten (oder es glaubten), herausgegeben werden. Diese Praxis scheint unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit weiter fortzubestehen.





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