Mord in Eidelstedt – die Täter sind vermutlich sogenannte Landfahrer


Eine Zigeunersippe hat auf einem Parkplatz in der Eidelstedter Lohkampstraße einen 21- jährigen Serben mit unzähligen Messerstichen regelrecht hingerichtet. Das spätere Opfer saß mit zwei Freunden auf einer Tischtennisplatte, als vom Nachbargrundstück heraus ein Zigeuner diese aufforderte, den Ort zu verlassen. Nachdem sie dem Wunsch nicht nachkamen, folgten verbale Beschimpfungen. Unvermittelt kam eine größere Anzahl „Landfahrer“ hinzu, kletterte über einen Zaun und stach die Serben nieder. Nachdem diese zu Boden gingen, wurde weiter auf sie eingetreten und -gestochen. Einer wurde so stark an der Halsschlagader verletzt, daß er trotz umgehender Behandlung im Krankenhaus zwei Stunden später verstarb. Am Tatort wurden sechs blutverschmierte Messer sichergestellt. Von den Tätern fehlt jede Spur. Die Polizei vermutet, daß sie in eine andere Stadt geflüchtet sind. Was haben die Polizisten denn anderes erwartet? Die deutschen „Qualitätsmedien“, wie die MOPO und das Abendblatt, haben selbstverständlich die ethnische Herkunft der Täter verschwiegen. Nur ein Fernsehsender und die NPD nennen hier Roß und Reiter. Wenn die Täter nicht gefaßt und verurteilt werden, gilt dieser Mord nicht als Ausländerstraftat. Die NPD fordert die sofortige Bestrafung und Abschiebung krimineller Ausländer! Ein koordiniertes Vorgehen – zum Beispiel mit Frankreich oder Italien – erscheint sinnvoll.





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