Muslime bei Sozialbetrug überrepräsentiert


Laut Sozialgerichten sind Menschen mit Vorfahren aus Nordafrika oder dem orientalischen Raum häufiger als andere ethnische Gruppen bemüht, sich durch Falschangaben Sozialleistungen zu erschleichen. Dies geschieht häufig, indem beim Bezug von Hartz IV vorhandenes Vermögen verschleiert wird und man sich so künstlich arm rechnet. Ein Beispiel ist hier Hicham A.: Dieser bekam nach seiner Entlassung bei einem bekannten angloamerikanischen Unternehmen über 100.000 Euro Abfindung. Diese wurde schon zum größten Teil aus Steuermitteln finanziert. Als dieser nach dem Bezug von Arbeitslosengeld I zum Hartz IV-Empfänger wurde und das vorhandene Vermögen eine Rolle spielte, gab sich dieser als komplett mittellos aus. 15.000 Euro will er einem Moscheeverein gespendet, 30.000 Euro für drei Reisen in seine marokkanische Heimat ausgeben und für Geburtstagsgeschenke an seine Söhne 20.000 Euro verbraten haben. Ähnlich lesen sich die Einlassungen anderer Muslime. Da ist von dem Erwerb von Eseln die Rede, die angeblich 10.000 Euro das Stück gekostet hätten und angebliche Rückzahlungen von Darlehen aus dem Familienkreis. Vom 18-jährigen Sohn will sich mancher anatolische Familienvater Beträge von bis zu 250.000 Euro geliehen haben. Trotz dieser offensichtlichen Falschaussagen wird von den Sozialbehörden bei Verdächtigen aus dem muslimischen Raum nur in den seltensten Fällen Anzeige erstattet. Laut Sozialrechtsexperten befürchten die Behörden, vor Gericht zu scheitern, da diese Zuwanderer in einem komplizierten Familiengeflecht lebten und Vermögenstransfers in ihre Heimatländer aufgrund mangelnder Kooperation mit den jeweiligen Ländern nur zu schwer zu beweisen wären. Zudem befürchten viele Landräte und Bürgermeister aufgrund unvorteilhafter Zeitungsberichte in einer fremdenfreundlichen Medienwelt eine Gefährdung ihrer politischen Karriere. Treffender kann man die Situation nicht schildern. Der Sozialbetrug wird bei einer religiösen Minderheit geduldet, nur weil die Entscheidungsträger in der Verwaltung und in der Politik den Wirrungen einer sogenannten politischen Korrektheit anhängen. So wird der Sozialstaat schneller demontiert als es sich Arbeitgeberverbände und FDP in ihren Künsten Träumen nur vorstellen können.





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