Nationale Opposition unterstützt Volksbegehren für Re-Kommunalisierung der Energienetze


Seit dem 02.Juni 2011 läuft in Hamburg die Unterschriftensammlung für das Volksbegehren, mit dem die Rückkehr der Energienetze in die öffentliche Hand vorangebracht werden soll. 75000 Unterschriften müssen in nur drei Wochen gesammelt werden. Auch Nationalisten aus Hamburg beteiligen sich daran, denn als Gegner jeglicher Globalisierung und Internationalisierung sind wir der Meinung, daß auch die Grundversorgung mit Energie ausschließlich in die Hände des Volkes gehört!



Gewerkschaftler und Hamburger Sozis unter Bürgermeister Scholz entlarven sich hingegen als Büttel des Kapitals. Zusammen mit den Konzernen Vattenfall und EON machen sie öffentlich Stimmung gegen das Volksbegehren. Eine Rückkehr der Netze in die öffentliche Hand würde angeblich tausende Arbeitsplätze gefährden und horrende Steuergelder kosten, so die fadenscheinige und sachlich falsche Argumentation. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Erst die Privatisierung staatlicher Betriebe hatte zahlreiche Massenentlassungen zur Folge! So mußten wir es bei fast allen deutschen Staatsbetrieben erleben, die seit den 90er Jahren von volksfeindlichen Politikern privatisiert wurden – von der Post bis zur Bundesbahn!


Die Privatisierung hat dem Volk nie etwas genützt. Nichts ist besser, nichts ist günstiger, nichts ist nachhaltiger geworden! Der Staat hat sich seiner Fürsorgepflicht entledigt, die Konzerne haben sich an unserem Volkseigentum bereichert und das Volk hat keinen Einfluß mehr auf seine eigene Grundversorgung. Das muß sich ändern!


In Bergedorf war u.a. der NPD-Kreisvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende Thomas Wulff unterwegs, um Unterschriften zu sammeln.Natürlich wurde hier mit dem NPD-Kugelschreiber unterschrieben, was keinen der Unterstützer störte. Ganz im Gegenteil. Immer wieder machten wütende Deutsche ihrem Ärger über das asoziale System Luft! Sie verurteilten den Ausverkauf des Hamburger “Tafelsilbers” durch SPD und CDU, den Eurowahnsinn und die Steuergeldverschwendung der Systemparteien. Die Vertreter der Grünen sammelten hier auch für das Volksbegehren – und waren ziemlich platt, als sie Thomas Wulff als einen der Unterschriftensammler erkannten.


Wie in Bergedorf, so sammeln Aktivisten des nationalen Widerstandes auch anderswo in Hamburg für das Volksbegehren. Bis zum 22. Juni kann sich noch jeder beteiligen. Abgesehen von diesem Volksbegehren gehen unsere grundsätzlichen Forderungen natürlich noch weit über die Re-Kommunalisierung der Energienetze hinaus. Auch die übrige Grundversorgung wie Post, Telekommunikation, Krankenhäuser, Bahn etc. muß wieder in die Hände des Volkes rückgeführt werden. Schluß mit dem Ausverkauf unseres Volksvermögens! Schluß mit dem Sozialabbau! Spart bei den Fremden – nicht bei uns!


Quelle: http://www.mein-hh.info/






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