Nationaler Dialog am Uni-Campus Hamburg


In den letzten Tagen wurde wiederholt auf den Internetpräsenzen von linken Gruppen und Initiativen in der Hansestadt Hamburg für eine Demonstration gegen Wohnleerstand und Gentrifizierung geworben. Diese Protestveranstaltung soll am Sonnabend, den 23.10., nahe dem Campus der Uni Hamburg stattfinden. Ein politischer Funke zu dieser Thematik war bereits die Besetzung des Geisterhauses in der Juliusstraße/Ecke Schulterblatt durch antideutsche Linke, die NPD Hamburg berichtete.

Der aktuell vorhandene Sachverhalt und die damit verbundene Problematik sind der NPD Hamburg bekannt. Schließlich war es auch in der Vergangenheit so, daß sich Nationalisten immer entschieden gegen Umstrukturierungsprozesse gewendet haben, die ausschließlich zum Nutzen einer abgehoben wohlhabenden Minderheit eingesetzt wurden. Dies sind krankhafte Erscheinungen dieser liberal-kapitalistischen Gesellschaft. Sanierung und Wohnverschönerung sollte man damit nicht verwechseln. Denn schließlich werden vom schwarz-grünen Senat unzählige Millionen des Steuerzahlers ausschließlich in Projekte investiert, mit dem der normale Bürger nicht sonderlich viel zu tun hat. Ein Beispiel dazu stellt die Elbphilharmonie dar. Dies bedeutet jedoch in keiner Weise, daß wir das Anliegen der selbsternannten Antifaschisten teilen. Denn diesen Personen geht es -objektiv gesehen – nicht um den Protest gegen Gentrifizierung, sondern stattdessen möchten diese Personen lediglich ihre heruntergekommenen, unhygienischen Stadtviertel und durch Verfallsprozesse gezeichneten Wohngegenden kontinuierlich ausbreiten. Anarchistische Zustände, wie es sich zahlreiche Linke im Drogenrausch sicherlich gerne wünschen, sind mit der Hamburger NPD nicht zu machen. Die NPD vertritt einen kompromißlosen Kurs in Bezug auf ein lebenswertes und sicheres Stadtbild in Hamburg.

Die antifaschistische Szene hat jedoch weder intellektuelles Niveau, noch fundiertes, umfangreiches Wissen; auch fehlen ihr überzeugende Lösungen für die gesamte Wohnungsnotproblematik in unserer Hansestadt Hamburg. Die Hamburger NPD hätte sicherlich die besseren Argumente im Disput.

Aus diesem Grund diskutieren aktuell diverse junge nationale Aktivisten, ob sie am Sonnabend, den 23.10., anonym in der Demonstrationsmasse gezielt versuchen herauszufinden, ob die Linken die Not vieler Deutscher in Bezug auf den Wohnleerstand ernst nehmen oder das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit lediglich dazu mißbraucht wird, um antideutsche Ressentiments zu pflegen. In der Hoffnung, daß die Versammlungsleitung der linken Demo keine Einwände hat, werden sich Nationalisten anonym und diskret über die Kenntnisse ihrer Teilnehmer selbst ein Bild verschaffen.

Und wer weiß, vielleicht kommt eine Minderheit dieser jungen Linken ja doch noch zur Besinnung und entwickelt ein nationales Bewußtsein!





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