Neues vom Afghanistan-Abenteuer
Durch die spürbaren Einschläge der beginnenden schweren Wirtschaftskrise sind Berichte über das Afghanistan-Abenteuer der BRD zuletzt etwas in den Hintergrund gerückt. So war die Meldung, das wieder fünf deutsche Soldaten durch eine heimtückische Sprengfalle verletzt wurden, nur ein paar Zeitungszeilen unter „ferner liefen”. Diese Woche aber fielen gleich drei Bundeswehrsoldaten einen sinnlosen Tod für fremde Interessen. „Drei Soldaten sind in Afghanistan im Einsatz für den Frieden gefallen” schmalzte der derzeitige „Bundesverteidigungsminister” Jung. Das werden die fassungslosen Angehörigen sicher anders sehen. „Wir sind dort keine Besatzer”, rechtfertigt Franz Josef Jung weiterhin diesen mitgetragenen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg.
Daß Herr Jung „Verteidigungsminister” geworden ist, hat folgende Bewandtnis: Beim Postengeschacher um die Ministerwürden nach der Wahl von Frau Merkel hatte der hessische Ministerpräsident Roland Koch einen Wunsch frei. So beorderte dieser seinen alten Spezi Jung nach Berlin. Fachkenntnis kann Herr Jung natürlich nicht vorweisen, außer einen geleisteten Grundwehrdienst bei der Bundeswehr. Aber für nichtssagende Allgemeinphrasen reicht es. Das ist ja kein Krieg, sondern eine „multinationale Interventionsmaßnahme”. Unangenehme Fragen zur Verantwortung für den Tod junger deutscher Soldaten im Einsatz in einer Vasallenarmee werden schnell mit dem Verweis auf die sogenannte „Bündnistreue” abgebügelt und mit Hohlphrasen vernebelt. Seit über sieben Jahren wird Krieg geführt, dessen berechtigte Frage nach dem „Warum ist die Bundeswehr überhaupt dort?” immer noch nicht ehrlich beantwortet ist. Vorgeblich wird dann geantwortet: Das ISAF-Kontingent, eine multinationale Einheit, bei der die Bundeswehr ein Kontingent von 3800 Mann stellt, „soll im Auftrag der Vereinten Nationen die afghanische Regierung bei der Wahrung der Menschenrechte sowie bei der Herstellung und Wahrung der inneren Sicherheit unterstützen. Darüber hinaus unterstützt ISAF die afghanische Regierung bei der Auslieferung humanitärer Hilfsgüter und der Rückkehr von Flüchtlingen.” So die beschönigende Beschreibung der Hiwidienste für die aggressiven usraelischen Kampftruppen.
Im Bewußtsein der afghanischen Stämme galten die Deutschen lange Zeit als guter Freund. Viele Bauwerke im Landesinneren erinnern an die jahrhundertealte Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den afghanischen Stämmen wie den Paschtunen. Dieses Vertrauen wird durch die herrschende Regierung und ihren Vasallendiensten restlos zerstört.
Daher fordert die NPD:
Abzug aller deutschen Kontingente aus Afghanistan!
Keine Hilfsdienste für den britisch-amerikanischen Aggressor!
Holen Sie unsere Soldatinnen und Soldaten sofort heim, Frau Merkel!
Die Bundeswehr ist zum Schutz von Deutschland einzusetzen, statt junge Menschen in fremden Ländern für unklare Kriegsziele zu verheizen. Jeder tote und verletzte deutsche Soldat geht auf das Konto der Abgeordneten, die diesem völkerrechtswidrigen Krieg zugestimmt haben! Diese Abgeordneten gehören der (Mit)Vorbereitung und Planung eines Angriffskrieges gegen Afghanistan angeklagt. Solange diese Diener fremder Herren nicht abgewählt sind, darf Kriegsminister Franz Josef Jung weiterhin große Töne spucken: „Wer uns angreift, der wird auch bekämpft, und die Bundeswehr hat dafür die notwendigen Antworten!” tönte er am Mittwochmorgen im Staatssender ARD. Das bedeutet weitere tote deutsche Soldaten.
Wollen Sie das? Die einzige ehrliche Stimme, die die 61% der Deutschen vertritt, die gegen das derzeitige Afghanistan-Abenteuer sind, ist die der NPD. Am 27. September bei der Bundestagswahl haben Sie die Wahl, den Wahnsinn der Kriegsparteien zu stoppen. Wählen Sie die NPD!
(ts/hh)
Tag der deutschen Arbeit 2012
Raus aus dem Euro!
Tag der deutschen Zukunft 2012
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
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