Neues Wahlrecht – und kaum einer blickt durch
Wer dieses Wahlrecht zu verantworten hat, gehört abgestraft: Superdemokratisch soll es sein. 20 Stimmen haben wir, wir können kumulieren und panaschieren, also auch einzelne Kandidaten auswählen.
Aber was haben wir davon? Wer kennt denn die einzelnen Kandidaten überhaupt? Die wenigsten Bürger kennen den Namen des 1. Bürgermeisters. Sagt Ihnen, lieber Leser, Axel Kukuk (CDU), Kazim Abaci (SPD), Sabine Liebe (GAL) oder Mehmet Yildiz (Linke) etwas?
Dieses neue Wahlrecht verwirrt nur. Und es kostet viel, sehr, sehr viel Geld. Jeder Wahlberechtigte hat inzwischen ein ganzes Buch mit Musterstimmzetteln per Post erhalten, um bei der Wahl wenigstens etwas durchzublicken.
Am Sonntag befindet sich dieses Druckwerk dann noch einmal im Wahllokal, und eine halbe Woche lang müssen die Wahlhelfer dann auszählen. Bezahlen muß das alles der Steuerzahler.
Keine Frage: Die NPD will das alte Wahlrecht zurück!
Tag der deutschen Zukunft 2012
Raus aus dem Euro!
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
Schlagwörter
Altona Antifa Asylanten Ausländer Ausländergewalt Ausländerkriminalität Bergedorf Blankenese BRD Bürgerschaftswahl CDU Deutschland Die Linke Energie Euro FDP Grüne Hamburg Hamburger Senat Harburg Infostand Inneres JN Justiz Jürgen Rieger Krawalle Kriminalität Linke Linker Terror Linksextremismus NPD NPD Hamburg Polizei Schanzenfest Schulreform SED Senat Soziales SPD Terror Türken Verausländerung Wahlkampf Wirtschaft Überfremdung
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.










