Neues Wahlrecht – und kaum einer blickt durch
Wer dieses Wahlrecht zu verantworten hat, gehört abgestraft: Superdemokratisch soll es sein. 20 Stimmen haben wir, wir können kumulieren und panaschieren, also auch einzelne Kandidaten auswählen.
Aber was haben wir davon? Wer kennt denn die einzelnen Kandidaten überhaupt? Die wenigsten Bürger kennen den Namen des 1. Bürgermeisters. Sagt Ihnen, lieber Leser, Axel Kukuk (CDU), Kazim Abaci (SPD), Sabine Liebe (GAL) oder Mehmet Yildiz (Linke) etwas?
Dieses neue Wahlrecht verwirrt nur. Und es kostet viel, sehr, sehr viel Geld. Jeder Wahlberechtigte hat inzwischen ein ganzes Buch mit Musterstimmzetteln per Post erhalten, um bei der Wahl wenigstens etwas durchzublicken.
Am Sonntag befindet sich dieses Druckwerk dann noch einmal im Wahllokal, und eine halbe Woche lang müssen die Wahlhelfer dann auszählen. Bezahlen muß das alles der Steuerzahler.
Keine Frage: Die NPD will das alte Wahlrecht zurück!
Raus aus dem Euro!
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
Schlagwörter
Altona Antifa Asylanten Ausländer Ausländergewalt Ausländerkriminalität Bergedorf Blankenese BRD Bürgerschaftswahl CDU Deutschland Die Linke Energie Euro FDP Grüne Hamburg Hamburger Senat Harburg Infostand Innenbehörde Inneres JN Justiz Jürgen Rieger Kriminalität Linke linke Kriminelle Linker Terror Linksextremismus NPD NPD Hamburg Schanzenfest Schulreform SED Senat Soziales SPD Terror Türken Verausländerung Wahlkampf Wirtschaft Überfremdung
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.
NPD.de
- Lassen die etablierten Parteien den deutschen Steuerzahler für Geldwäsche auf Zypern bezahlen?
- Rundum-Sorglos-Pakete führen zu steigenden Asylbewerberzahlen
- Heimat statt Islam!
- Familienpolitik statt endlose Laber-Gipfel!
- Statistiken untermauern zentrale NPD-Forderung: kriminelle Ausländer konsequent abschieben!









