Neuwiedenthal-Prozeß entwickelt sich zur Justizposse


Seit dem 15. Dezember 2010 wird vor dem Landgericht Hamburg gegen die mutmaßlichen Rädelsführer und Haupttäter der Neuwiedenthaler Rassenunruhen Avni A. und Amor S. verhandelt. Zu den bis jetzt 19 vergangenen Prozeßtagen sollen noch einmal 16 hinzukommen. Die Urteilsverkündung soll dann im Juli 2011 erfolgen. Der Intensivstraftäter Amor S. befindet sich weiterhin auf freiem Fuß, da die Richterin Birgit Woitas weder Flucht- noch Wiederholungsgefahr sieht. Frau Woitas hat in der Vergangenheit in Zusammenhang mit kriminellen Ausländern schon Urteile gefällt, die nach unserer Meinung nicht im Einklang mit dem Rechtsempfinden der nicht-achtundsechziger Bevölkerung standen. Nur zum Verständnis: Es handelt sich hier um den Tunesier Amor S., der schon in den 90-iger Jahren als Anführer der Ausländergang „Die Stubbenhofer“ Angst und Schrecken in Neuwiedenthal verbreitete. Als direkte Folge des Ausländerterrors nahm sich der 17-jährige Mirco S. das Leben. Auch heutzutage sieht die Situation in Neuwiedenthal nicht viel anders aus. Bei den 17 festgenommenen Aggressoren der letztjährigen Auseinandersetzung mit der Polizei handelt es sich ausnahmslos um Migranten, und ausnahmslos waren sie schon vorher polizeibekannt. Dieser Fakt könnte die kriminellen Ausländer vor einer Verurteilung schützen. Denn die Verteidiger behaupten, daß die Angeklagten allesamt als Intensivstraftäter gelten und deshalb der Polizei bekannt seien, daraus folge dann eine Voreingenommenheit, welche die Zeugenaussagen der Polizisten nicht gerichtsverwertbar mache. Absurder geht die Argumentation der Advokaten  nicht mehr. Erst wird von den Ausländern das „eigene Viertel“ terrorisiert und mutwillig eine Auseinandersetzung mit der Polizei angefangen, um dann vor Gericht die Täter-Opfer Konstellation umzudrehen, indem man behauptet, von der Polizei und Justiz diskriminiert zu werden, und als Beleg werden dafür die zahlreichen Verurteilungen und die polizeiliche Einstufung als Intensivstraftäter anführt. Auch die Medien und viele Parteien machen kaum einen Hehl aus der Sympathie mit den muslimischen Tätern. Es wird wieder einmal nach dem ewig gleichen linken Denkmuster “Ausländer = gut und Polizei = schlecht“ verfahren. Allein die Kosten des Prozesses dürften weit oberhalb dessen liegen, was die Angeklagten und deren Sippen in ihrem ganzen Leben mit ehrlicher Arbeit verdient haben. Einmal mehr zeigt sich, daß die NPD mit ihrer Forderung nach kurzen Prozessen für kriminelle Ausländer goldrichtig liegt. Vielmehr als ein paar Sozialstunden oder ein Antiaggressionstraining ist bei einer Verurteilung von kriminellen Ausländern bei der BRD-Justiz nicht mehr zu erwarten. Da bahnt sich hier eher vermutlich schon wieder ein Freispruch, zum Beispiel aufgrund von mutwillig herbeigeführten Verfahrensfehlern oder Verfahrensverzögerungen, an.





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