Nicht ganz Helal


In Wandsbek hat der Moslem Ibrahim S. versucht, seine deutsche Ex-Freundin zu töten. Mutmaßlicher Grund: Sie gestattete ihrem  dreijährigen Sohn Gummibärchen zu essen. Diese enthalten Schweinegelantine, welches nach islamischer Religionslehre als nicht Helal gilt. Helal ist das islamische Gegenstück zum jüdischen Koscher. Diese religiösen Besonderheiten führen zu immer groteskeren Zuständen. So kann man in hamburgischen  Haftanstalten zwischen Helal, Koscher, Diät und Vollkost wählen, an Schulen und Kitas wird immer öfter generell auf Schweinefleisch verzichtet. In stark verausländerten Stadtteilen erdreisten sich muslimische Jugendliche, in deutschen Metzgereien auf die Fleischauslage zu spucken und Kunden den Verzehr von Schweinefleisch zu untersagen.

Zugewanderte wollen uns sagen, was wir zu essen haben und was nicht, während Dönerladen nahezu flächendeckend wie Pilze aus der Erde sprießen. Immer öfter hört man davon, daß ausländische Schlägerbanden ihre deutschen Opfer zuvor als Kartoffel- oder Schweinefleischfresser diffamiert haben. Wer sich den fremdländischen Sitten nicht angepaßt, wird für vogelfrei erklärt. Die Einführung der Scharia in westdeutschen Großstädten scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Da kann es auch nicht trösten, daß dann auch den Herrschenden in der BRD das Matzenbrot im Hals stecken bleibt.





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