Nichts Neues von der Linkspartei
Während die Systemmedien von „erschreckend hoher rechter Gewalt“ faseln, wie heute wieder einmal „Spiegel-online“ und der Berliner „Tagesspiegel“, oder mit Horrorgeschichten aufwarten, wie die von einem angeblich mißhandelten Neger, wie die heutige “Hamburger Morgenpest“, schaffen die Linken Tatsachen, über die es zu berichten lohnt.
An die Verherrlichung abartiger kommunistischer Massenmörder wie Stalin, Mao und Che Guevara hat der gemeine Bürger sich längst gewöhnt, sie zeigt, welch‘ geistig Kind ihre linken „Fans“ sind. Nun endlich beginnen sich Bürger gegen ihre roten Zwingherren zu wehren, immer am Montag wird neuerdings in Potsdam mit immer höheren Teilnehmerzahlen eine Demonstration gegen die Stasiseilschaften in Brandenburg durchgeführt, welche weitestgehend von den Systemmedien verschwiegen wird. Verständlich. Sind es doch meist Geistesbrüder der Schreiberlinge, gegen die das Volk aufbegehrt.
Was war geschehen? Ein weiterer Abgeordneter der Links-Partei in Brandenburg war als Stasi-Mitarbeiter enttarnt worden. Michael-Egidius Luthardt war Mitglied einer Sondereinheit. Schon der siebte enttarnte Spitzel in Brandenburg! Ein ganzes Nest von Stasiverbrechern hat sich in der schönen Mark Brandenburg eingenistet, bzw. überwintert dort seit „DDR“-Zeiten. Sind das die linken Durchschnittsgenossen?
Die Stasi-Enthüllungen in der tiefroten Brandenburger Regierung bringen Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) immer mehr in Bedrängnis – er selbst schließt lakonisch weitere Fälle nicht aus – als wäre schäbiger Verrat das Natürlichste auf der Welt. Hat ihm seine Freundin Kerstin Kaiser, Fraktionsvorsitzende der Brandenburger SED, von weiteren Fällen erzählt? Fragen über Fragen, die eigentlich solange ganz oben auf der Agenda stehen sollten, bis dieser unappetitliche Spuk restlos aufgeklärt ist.
Fakt ist: In der SED tummelt sich, nicht nur in Brandenburg, nach wie vor eine ungeklärte Anzahl von Stasiverbrechern, offizielle wie auch inoffizielle, und sie fühlen sich dort wohl wie ein Fisch im Wasser. Sie haben ja auch nichts zu befürchten. Das neue Traumpärchen Platzeck/Kaiser wird’s schon richten, daß diese alten Geschichten nicht zu sehr an die Oberfläche kommen. Wenn die Öffentlichkeit mal zu sehr nervt, wird ein unbedeutender Fisch an die Oberfläche geworfen, damit die tumbe Masse denkt, man „tut ja was“. Mitnichten ist das nur ein neuer Vernebelungs- und Relativierungsversuch der Masse von unaufgeklärten Stasi-Verbrechen. Eine altbekannte Kommunistentaktik, die schon in den Pamphleten ihrer zu Staub zerfallenden Idole steht. Der selbstgefällige Kurs der sogenannten „Political Correctness“ ist zum Beispiel von Mao entliehen, wie der Publizist Dagobert Lindlau richtigerweise erkannte, als ihn die Hamburger „Zeit“ fragte, woher die Tendenz kommt, das Geschichten nach Stimmungen statt nach Fakten geschrieben werden: „Ein Grund für die Fiktionalisierung der Berichterstattung ist sicher die sogenannte Political Correctness, die ja bekanntlich von Mao Tse-tung stammt, der 1963 in einem programmatischen Aufsatz gefordert hat, Denken und Reden müssen den Zielen der KP entsprechen und nicht der Realität. Die Folgen waren dann 1969 die Greuel der Kulturrevolution.“
Neben ihren bekannten Figuren, wie dem überführten Bonusmeilenbetrüger Gysi hat die SED nicht nur kriminelle Stasischergen in ihren Reihen, sondern auch so illustre Gestalten wie den „migrationspolitischen Bundessprecher“ (was es nicht alles gibt) Ali Al Dailami aus Gießen, der wegen Marihuana-Verkauf an Minderjährige angeklagt wurde, wie die „WNZ“ aus Wetzlar vom 12.11.09 schrieb.
Am diesem Tag berichtete auch die „Frankfurter Neue Presse“, daß ein tags zuvor erschossener Randalierer und Polizistenbeschießer in dem Frankfurter Vorort Nieder- Eschbach 2002 SED-Bundestags-Kandidat im Wahlkreis 177 war. Sind das auch linke Durchschnittsgenossen?
Daß der sozialistische Apfel nicht weit vom Stamm fällt, kann man an diesem Vorfall sehen, der sich vor ein paar Wochen in Berlin ereignete und so typisch für das linke Milieu ist: Eine schrecklich nette sozialistische Familie, der Vater Detlef Poge sitzt für die Linken in der Bezirksverordnetenversammlung Lichtenberg und die Mutter ist Sozialarbeiterin im Bezirksamt, bekommt Besuch von der Polizei. Ihr Sohn, der 23jährige Abiturabbrecher Tobias Poge, ist dringend verdächtigt, etwas mit den fast schon alltäglichen Autobrandstiftungen zu tun zu haben. Wozu er bei seiner Festnahme Reizgas und eine Flasche Feuerzeugbenzin dabei hatte, mußte er dann auch erklären. Am darauffolgenden Nachmittag durchsuchten rund 140 Bereitschaftspolizisten ein vergammeltes besetztes Gebäude in der Liebigstraße, in dem der junge Poge hauste, um nach weiterem Beweismaterial und Mittätern zu fahnden. Für die Polizei war es die sechzehnte Festnahme eines mutmaßlichen Autobrandstifters in diesem Jahr. In Berlin wurden seit Jahresbeginn schon mehr als 300 Fahrzeuge bei vermutlich links motivierten Brandanschlägen zerstört oder beschädigt.
Und so schließt sich der Kreis. Die versuchten Mörder und Brandstifter der sogenannten „Antifa“ sind die Erben von Erich Mielke. Verhindern wir, daß diese fragwürdigen Figuren weiterhin im Dunklen ihr trübes Süppchen kochen können, indem wir ihre Verbindungen aufdecken, die vom verlausten Straßengammler der „Antifa“ bis zum SED-Bonzen in Berlin reichen. Leuchten wir mit der Fackel der Wahrheit in ihre Visagen. Nennen wir Namen und Taten, denn nichts fürchtet die linke Lüge mehr wie das Licht und die Wahrheit! (ts/hh)
Kundgebung in Berlin
3.Oktober 1990 – Vom Regen in die Traufe!
Bezirke in Hamburg
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