NPD Hamburg im Wahlkampfendspurt


In nur wenigen Tagen wird der Bundestag der Bundesrepublik Deutschland neugewählt. Die meisten Prozente werden die Nichtwähler haben. Denn die Bonner und Berliner Politik enttäuscht die Menschen in unserem Land derart, daß sie sich angewidert vom Parteienstaat abgewendet haben. Diesen Wählern versucht die NPD in Hamburg zu erklären, daß es mit der NPD eine deutsche Alternative zum Parteienstaat von CDU bis SED (Linkspartei) gibt. Dazu werden bis zur letzten Minute in Hamburg noch zigtausend Wahlzeitungen verteilt, tausende Stellschilder gestellt und Informationstische durchgeführt. Damit so viele Hamburger wie möglich am 27.9. zur Wahl gehen und der größten nicht für das Desaster der bundesrepublikanischen Politik mitverantwortlichen Partei, der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands – NPD – ihre Stimme geben.


Hinter dem Hamburger NPD-Landesverband liegt schon ein heißer und aufsehenerregender Wahlkampf .


Es wurden 100.000 Flugblätter unseres Spitzenkandidaten, Rechtsanwalt Jürgen Rieger, verteilt. Es wurden 50.000 Kurzwahlprogramme und 100.000 Wahlkampfzeitungen verteilt. In den Bundestagswahlkreisen Bergedorf-Harburg und Wandsbek kam es dabei mehrfach zu gewalttätigen Übergriffen gegen einzelne Flugblattverteiler. Daran beteiligt sind auch, gemeinsam mit Ausländern und offensichtlich arbeitsunwilligen, sowie ungepflegten Deutschen, Hauswarte der städtischen Wohnungsbaugesellschaft SAGA gewesen.


In allen Bundestagswahlkreisen sind bereits jetzt schon 5.000 Stellschilder gestellt worden. Das in Deutschland die Wahlen nicht frei und gerecht sind, zeigt sich schon daran, daß es die Polizei nicht verhindert, daß über 90% der aufgestellten Schilder von politischen Kriminellen zerstört oder gestohlen werden. Im Bundestagswahlkreis Bergedorf-Harburg sind NPD-Plakataufsteller von Osteuropäern und Südländern überfallen worden. Es konnten immer wieder Plakatzerstörer von Wahlkämpfern der NPD dingfest gemacht werden, die angezeigt wurden.


Trotz erheblicher antidemokratischer Gegenmobilisierung fanden auch in allen Bundestagswahlkreisen Informationsstände statt. Die Antidemokraten riefen zur Begleitung der NPD-Informationsstände sogar eigens eine großangelegte Initiative ins Leben. Der NPD konnte es aber egal sein, ob an den Informationsständen in entspannter Atmosphäre die Wähler von den Zielen der NPD überzeugt werden konnten, oder mit Hilfe von verkommen aussehenden Gegnern und großem Polizeiaufgebot mit anschließender Berichterstattung in den Medien größtmögliche Aufmerksamkeit erlangt wurde. In diesem Wahlkampf wurde sich über beide Formen von Informationsständen gefreut. Durch Steinwürfe und versuchten, aber von den Infostandbetreibern vereitelten, Raubüberfällen auf NPD-Informationsstände rissen sich die Antidemokraten selber die Maske vom Gesicht. An einer U-Bahnstation wurde einer NPD-Infotischmannschaft auf der Heimreise nach einem Infotisch von mit Holzlatten bewaffneten Antidemokraten aufgelauert. Jedoch konnten die NPD-Wahlkämpfer die bewaffneten Angreifer zu enorm schnellen Hasenfüßen umfunktionieren.


Für größte mediale Aufmerksamkeit sorgte die Kundgebung gegen das Randalefest in der Sternschanze am 11.September.  Im Umfeld der Kundgebung kam es zu erheblichen Ausschreitungen linksradikaler Gewalttäter, ebenso im Anschluß an das von CDU und Grüne geduldete „Schanzenfest“, gegen das sich die NPD-Kundgebung richtete. Insbesondere wurde im Verlauf des Randalefestes an der Sternschanze eine Polizeiwache angegriffen, was im nachhinein vom Sprecher des Randalefestes, Andreas Blechschmidt, auch noch gerechtfertigt wurde. Ganz Hamburg weiß nun, wes‘ Geistes Kind die Ausrichter des Randalefestes sind, die von CDU und Grüne toleriert werden. Aber auch ganz Hamburg weiß auch, wer dies als einzige erkannt hat und entsprechende Konsequenzen gefordert hat – die NPD! Die sich nicht unmittelbar an den Ausschreitungen beteiligten Besucher dieses illegalen Festes bieten den Gewalttätern, gewollt oder ungewollt, die logistische Basis und den Rückzugsraum für den Krawall.


Auch behördlicherseits gab es einige Wahlkampfbehinderungen. Im Bundestagswahlkreis Mitte war die Polizei bei linken Angriffsversuchen auf einen NPD-Infotisch einfach überfordert und ging anstatt gegen Angreifer gegen sich wehrende Nationaldemokraten vor, wobei auch zwei NPD-Wahlkämpfer festgenommen worden. Selbe Polizeidienststelle verantwortete auch eine Pressemitteilung nach einer Auseinandersetzung im Umfeld eines Informationsstandes der Linkspartei, die die Medien dazu veranlaßte, aus dieser Auseinandersetzung eine von einem NPD-Infotisch ausgehende Gewalttat zu konstruieren. Dabei waren nicht einmal NPD-Mitglieder zugegen, und die Ermittlungen, wer Täter und wer Opfer bei dieser Auseinandersetzung gewesen ist, sind nicht abgeschlossen. Angezeigt wurde nach der Auseinandersetzung auch ein Afrikaner mit britischem Paß. Zudem wurde im Bundestagswahlkreis Wandsbek eine Genehmigung für einen Informationsstand, ohne die NPD zu informieren, zurückgezogen und in einem anderen Fall eine zugesagte Genehmigung einfach nicht erteilt. Skandalös war zudem der repressive, aber auch von Unfähigkeit gekennzeichnete Einsatz rund um die NPD-Kundgebung gegen die Schanzenrandale. Als ob die Forderung nach einem Verbot von Randalefesten nicht gerade auch im Sinn der Polizei wäre.


Die linksradikale Szene versuchte sich lediglich in kleineren Störfeuern gegen den Bundestagswahlkampf der NPD. So zogen vermummte Gestalten mit Transparenten, Lautsprecherdurchsagen und Hetzflugblättern vor die Wohnorte von Hamburgern, die sie der NPD zurechneten. In allen Fällen zeigten sich die Nachbarn solidarisch mit den Opfern der linken Inquisition. Beim Anblick dieser vermummten Typen flüchteten weinende Kinder zu ihren Eltern, was selbst Ausländer mit deutschem Paß zu Äußerungen veranlaßte, als Reaktion ihre Stimme der NPD zu geben.
Zudem wurde mitten im Wahlkampf, am Tag der Kundgebung gegen Randalefeste, noch ein Märchenbube mit angeblich intimen Kenntnissen über die Hamburger NPD aus dem Hut gezaubert. Das ehemalige Parteimitglied Frank Försterling verbreitete seine recht verschwommenen vorgeblichen Erinnerungen an die NPD über Rundfunk, Weltnetz und Zeitung. Försterling blieb zuvor lediglich dadurch in Erinnerung, daß er immer, wenn er in seinem ehemaligen beruflichen Umfeld etwas linksaussehendes sah, vor lauter Angst seine damaligen Mitstreiter bat, ihn von der Arbeit abzuholen. Aus lauter „Dankbarkeit“ hierüber zieht er jetzt öffentlich über seinen damaligen Geleitschutz her. Da aber die NPD in Hamburg am Tag der Kundgebung eh‘ über ausreichend Aufmerksamkeit verfügte, war Försterling leider keine große Wahlkampfhilfe.


Alles in allem kann der NPD-Landesverband Hamburg auf einen erfolgreichen Wahlkampf zurückblicken. Nun fehlt nur noch ein erfolgreiches Wahlergebnis. Ein Ergebnis, das über dem der letzten Bundestagswahl liegt, als schon fast 10.000 Hamburger der NPD ihr Vertrauen geschenkt haben.


Wir rufen alle Wähler auf, am 27.9. die Krisenparteien abzuwählen und in Hamburg beide Stimmen für Deutschland zu geben. Nichtwählen ändert nichts, die abgegebenen Stimmen der Stammwähler der Krisenparteien entscheiden dann alleine. Daher am 27.9. Erst- und Zweitstimme NPD!






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Raus aus dem Euro!


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