NPD solidarisiert sich mit Bürgerinitiative Wetternstraße


Der SPD-Senat will weitere 200 Asylanten in Harburg unterbringen.

Nachdem mehrmals versichert wurde, daß „nur“ 20 Flüchtlinge in Harburg untergebracht und diese auf verschiedene Standorte in Neuenfelde, Wilstorf, Harburg und Eißendorf verteilt werden, ließ nun ein Staatsrat die Katze aus dem Sack: Allein die Asylbewerberunterkunft in der Harburger Wetternstraße wird von 170 auf 300 Plätze aufgestockt. Im Bereich Wetternstraße, Wetternstieg, Zehntland und Flutende hatten die Anwohner schon mehr als genug unter den 130 Asylanten zu leiden, sodaß die weitere Ansiedlung von Flüchtlingen das Faß zum Überlaufen brachte. 50 Mitglieder der Bürgerinitiative Wetternstraße, größtenteils Anwohner, wollen unbedingt die Erweiterung der Asylbewerberunterkunft verhindern. Ein Ehepaar aus der Wetternstraße beklagt, daß die Asylanten die Straße zumüllen und zur nächtlichen Stunde herumschreien würden. Auch die vielen Eigentumsdelikte sorgen für Verstimmung. Bei einem der Einbrüche wurden einer Rentnerin fünf Uhren und drei Manschettenknöpfe gestohlen. Ein Anwohner wurde beim Zeitungsaustragen zusammengeschlagen. Schon mehrmals hatte die Bürgerinitiative ihr Anliegen in der Bezirksversammlung vorgetragen, stieß dort aber nur auf taube Ohren. Frau Antje Sanno von der Bürgerinitiative hat das Vertrauen in die Politik verloren, und die Sprecherin der Bürgerinitiative, Frau Iwona Mazurkiewicz verkündet, gegen die Erweiterung von 130 auf 300 Unterbringungsplätzen definitiv etwas unternehmen zu wollen. Die NPD nimmt erfreut zur Kenntnis, daß das deutsche Volk erwacht. Endlich wird den Überfremdungspolitikern Feuer unterm Hintern gemacht. Der SPD Senat und deren Parteifreunde aus der Harburger Bezirksversammlung können sich auf einen heißen Herbst gefaßt machen. Der Kreisverband Harburg und freie Nationalisten werden aktionistisch den Protest gegen die Überfremdung in Harburg vorantreiben. Es dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben, daß 97% aller Asylanträge abgelehnt werden und die Asylanten meist trotzdem in Deutschland verbleiben dürfen. Die oben genannten Exzesse der multikriminellen Gesellschaft werden Abwehrhandlungen hervorrufen, die nicht nur für die Asylbetrüger sondern auch für deren Fürsprecher aus der Politik, Gewerkschaften, Kirchen und Medienschickeria unangenehm werden könnten.





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