NPD und FDP legen Bürgerschaftsparteien das Handwerk


Alle in der Bürgerschaft vertretenen Parteien, also CDU, SPD, GAL und die Linke wollen das bewährte dreigliedrige Schulsystem zugunsten einer marxistischen Einheitsschule abschaffen. Dagegen regt sich von Seiten der NPD, FDP und einer Volksinitiative reger Protest. Ein Volksentscheid sollte Klärung bringen. Dies geschah mit einem herausragenden Votum von 58% für den Erhalt des nach Leistung selektierenden Schulsystems. Über 276.000 Bürger stellten sich gegen die Pläne der Rathausparteien. Es stellt sich nun die Frage, wie diese Bürger bei der nächsten Wahl abstimmen. Die Bildung ist in Hamburg das alles überragende Thema, und die Primarschulgegner werden bei der nächsten Bürgerschaftswahl bestimmt nicht die Gleichmacher und Versager der etablierten Parteien wählen, da sie ihren Interessen ganz offensichtlich diametral entgegenstehen. Auch die FDP ist nicht zuverlässig, so hat diese in anderen Bundesländern für die sechsjährige Primarschule gestimmt. Auf diesen Widerspruch angesprochen, entgegneten diese süffisant, daß es in anderen Ländern andere Sitten gäbe. Zudem eröffnete die FDP direkt nach dem Volksentscheid eine neue Verausländerungskampagne, quasi um sich im nachhinein von ihrer konservativen Schulpolitik zu distanzieren. Die NPD in Hamburg steht nicht nur an der Seite der sozial entrechteten Deutschen in den ärmeren Stadtteilen, sondern auch auf der Seite der Leistungsträger in den bürgerlichen Wohngegenden. Ihr Konzept der Volksgemeinschaft löst Klassengegensätze zugunsten der nationalen Solidarität auf. In den zurückliegenden Wochen konnten wir tief ins bürgerliche Lager vorstoßen, neue Stadtteile und Bevölkerungsschichten erschließen und für nationale Politikansätze begeistern. So erreichten uns Interessentenmeldungen und Spenden aus Stadtteilen wie der Hafencity, Duvenstedt, Nienstedten oder Harvestehude. Dies erklärt auch das Gezeter linker Auftragsschreiber, welche sich über die Verbindung von Konservativen, Nationaldemokraten und Nationalen Sozialisten erregten. An diese seien folgende Worte gerichtet: Der Kollektivismus ist in der DDR grandios gescheitert. Noch einmal werden wir es nicht zulassen, daß Kommunisten und Sozis das deutsche Volk knechten und ins Elend stürzen. Die Mauer ist weg, und die SED/ PDS hat versagt. Niemals wieder wird auf Menschen geschossen, die von Mecklenburg nach Holstein wollen. Niemals wieder soll es marxistische Einheitsschulen oder Parteien geben.





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