PDS-Türke hetzt gegen Thilo Sarrazin
Der in Kayseri geborene Bürgerschaftsabgeordnete Mehmet Yildiz fordert ein SPD-Ausschlußverfahren gegen Thilo Sarrazin und dessen Enthebung aus dem Vorstand der Bundesbank. Zudem forderte er in einer von ihm initiierten Kundgebung ein Auftrittsverbot bei Beckmann, um ungeliebte Wahrheiten über muslimische Migranten aus der öffentlichen Diskussion fernhalten zu können. Er selber ist ein Beispiel dafür, daß Sarrazins Thesen zutreffend sind. Obgleich er schon als kleines Kind nach Deutschland kam und eine multinationale Vorbereitungsklasse besuchte, reichte es für ihn nur zu einem Hauptschulabschluß auf einer Gesamtschule. Als der 1977 geborene Migrant Anfang 2008 in die Bürgerschaft einzog, war er nicht in der Lage, eine Rede in verständlichem Deutsch zu halten. Seit dem Bürgerschaftseinzug macht er keine Politik für Deutsche, sondern nur Klientelpolitik für Zuwanderer. Erst vor wenigen Tagen stellte er einen Antrag auf Erhöhung der Leistungen für Asylbewerber. Soll ausnahmsweise mal ein krimineller Ausländer abgeschoben werden, ist er einer der Ersten, der sich für die Kriminellen stark macht. Er gehört neben dem Migrationsausschuß auch der Härtefallkommission an, die bei jeder Abschiebung ein Veto einlegen kann. Nach fast jeder Ausländerstraftat schlagen sich er und seine Fraktionskollegen der PDS auf die Seite der Täter. Im Fall des muslimischen Jungfernstiegmörders Elias A. versucht er in einer Pressemitteilung die Täter-Opfer Konstellation umzukehren und verhöhnte die Angehörigen. Seine Fraktionskollegin Christiane Schneider stellte schon nach wenigen Wochen einen Antrag in der Bürgerschaft, welcher unter anderem eine Hafterleichterung für den Mörder vorsah. Bei diesen verbohrten Linksextremisten scheinen Migranten per se Opfer und Deutsche per se Täter zu sein. Bei diesen einfachen Gemütern scheint die Propaganda eines Daniel Goldhagen voll angeschlagen zu haben. Sie glauben wohl die Deutschen hätten ein Verbrechergen, welches durch Rassenmischung aus ihnen herausgezüchtet werden müsse. Dies forderte schon am 4. Januar 1943 der Harvard-Professor Earnest Albert Hooton in seiner Hetzschrift „How to breed the war gene out of Germans?“. Dessen Plan ist anscheinend in der BRD mittlerweile offizielles Politikziel. Anders ist die Überfremdungs- und volkszerstörende Politik aller Bundestagsparteien nicht mehr zu erklären.
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