PDS will Straße nach Gewalttäterin umbenennen


In Othmarschen ist eine Straße nach dem Ritterkreuzträger des Eisernen Kreuzes, Korvettenkapitän Johann Mohr benannt. Da er seinen beruflichen Pflichten auch während einer bestimmten Ära der deutschen Geschichte nachkam, fühlen sich alle BRD Politiker der Bezirksversammlung Altona verpflichtet, eine Änderung des Straßennamens zu fordern. Besonders dreist geht hier die in Linkspartei verwandelte SED/PDS vor. Sie stellt für die nächste Bezirksversammlung einen Antrag, wonach die Straße nach Fasia Jansen benannt werden soll. Diese Mulattin ist die Tochter des Momolu Massaquoi, welcher aus dem Buch „ Neger, Neger, Schornsteinfeger“ bekannt ist und der deutschen Elli Jansen. Fasia Jansen schloß sich während der 68er Revolte der Friedensbewegung an und fungierte dort als Liedermacherin. Sie konnte aber auch andere Saiten aufziehen: So war sie mit ihren Genossen der IG Metall-Jugend an der gewaltsamen Störung einer NPD-Kundgebung im Rahmen des Bundestagswahlkampfes 1969 in Recklinghausen beteiligt. Bei ihrer Festnahme leistete sie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und äußerte sich in beleidigender und volksverhetzender Art und Weise. Weitere politische Straftaten folgten. Mit diesen wird in linksradikalen Kreisen und im grünalternativen Sympathisantenumfeld der Fasia Jansen-Stiftung bis heute geprahlt. Aber wie es für die BRD bezeichnend ist, brachten ihr ihre Straftaten keinen Gefängnisaufenthalt, sondern das Bundesverdienstkreuz ein. So weit wie der Wahnsinn in der Bezirksversammlung Altona fortgeschritten ist, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis Schulen oder öffentliche Plätze nach Beteiligten an der Schanzenrandale benannt werden.





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