Politik und Polizei begünstigen linke Ausschreitungen
Im Vorfeld des 1. Mai hat  Innensenator Christoph Ahlhaus angekündigt, daß in diesem Jahr deutlich weniger Polizisten in der Nacht zum 1. Mai eingesetzt würden, da er vermutete, daß die große Zahl der linken Randalierer nach Berlin gereist ist, um dort Straftaten im Zusammenhang mit der NPD Demonstration zum 1. Mai zu begehen. Die linken Chaoten nahmen diese Einladung zum Randalieren gerne an. Ab 23 Uhr sammelten sich 80 Autonome vor der Roten Flora, als es dann gegen 00.30 Uhr 200 wurden, begannen sie ihr Werk, Straßensperrungen wurden errichtet, Geschäfte geplündert und Passanten attackiert. Natürlich wurde auch wieder die HASPA überfallen. Der überforderte Lagedienst der Polizei, sprich Karl-Peter Born, brauchte 2 1/2  Stunden, um die Einsatzbereitschaft der Polizei herzustellen. Die Polizisten mußten erst per Telefon aus ihren Betten geworfen und zum Dienst beordert werden. Es kam, wie es kommen mußte: 17 Polizisten wurden bei dem Einsatz verletzt. Einem unbeteiligten Passanten erging es noch schlimmer; er wurde von einem Steinwurf am Kopf getroffen und schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.
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