Rote Flora- Farce, die Zweite!
Aktuell ist einigen Zeitungen in der Hansestadt Hamburg eine interessante Meldung zur Situation der roten Flora zu entnehmen. So berichtete unter anderem die sozialdemokratische MOPO, daß die SPD- und GAL-Fraktionen den skeptischen Noch-Eigentümer Klaus Martin Kretschmer austricksen würden.
In diesem Zusammenhang fragt man sich, wie sieht dieses Austricksen denn wohl aus?
Ähnliche Gestalten, die unser Hamburg bis 2001 zur Kriminalitäts- und Drogenhochburg gemacht haben, haben nämlich einen sogenannten Bebauungsplan erstellt, welcher das unhygienische Zentrum zu einem „Haus der Kultur“ machen soll. Jeder normal denkende Hamburger müßte sich jetzt das Schmunzeln nicht mehr verkneifen können. Es ist einfach nur aberwitzig, wenn etwa der baupolitische Sprecher der SPD-Bürgerschaftsfraktion Classen sich darüber erfreut, daß ein Zentrum gerettet wird, wo organisierte antideutsche Kriminalität ein Rückzugsgebiet hat, illegaler Drogenkonsum und eine abscheuliche Antikultur gelebt wird und dabei vom Senat auch weiterhin toleriert wird. Perfide ist durch den aktuell erstellten Bebauungsplan des Bauausschusses und den damit verbundenen Status „Kulturzentrum“ das Verkaufsrecht von Kretschmer an einen Interessenten seiner Wahl zunichte gemacht worden. Dieser hatte noch erfreulicherweise mit dem Gedanken gespielt, die Flora einem Immobilieninvestor zu verkaufen, welcher verständlicherweise nicht das geringste Interesse hätte, eine Zuflucht für obdachlose Punks und Drogendealer zu verwalten. Der Abriß wäre somit eine logische und folgerichtige Konsequenz gewesen!
Festzustellen aus dem geschilderten Sachverhalt sind genau drei entscheidende Dinge: Erstens, die SPD versucht verzweifelt, sich Wähler bei der Mischpoke rund um die Flora zu sichern.
Zweitens, möchten SPD wie auch GAL die gewaltbereiten Linksautonomen mit diesem Vorgehen besänftigen, und sie hoffen eventuell, den einen oder anderen noch effektiver im „Kampf gegen Rechts“ und weniger gegen den Staat, bzw. die Stadt zu instrumentalisieren.
Und drittens ergibt sich, daß der Senat nicht nur vor der organisierten Gewalt von Ausländern kuscht, sondern auch vor dem kriminellen und volkszersetzenden Treiben dieser schwarz vermummten Gestalten.
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