Rotfrontterror im Schanzenviertel
Etwa 15 linksradikale Krawallmacher haben in der Nacht vom 24. auf den 25.06. die Glasfronten mehrerer Geschäfte mit Steinen und Hämmern angegriffen und eine Rauchbombe gezündet. Für das kommende Wochenende, dem 04/05. Juli, wird mit schweren Ausschreitungen gerechnet.
Seit Jahresbeginn zählt die Polizei rund 65 Taten dieser Art im Stadtteil.
Nach Polizeiangaben haben die Täter insgesamt 37 Scheiben eingeschlagen. Der Schaden beläuft sich auf mehr als 40.000 Euro. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. Die linke Szene will damit Veränderungen in diesem Stadtteil, den sie als den ihrigen ansieht, verhindern.
Farbbeutel – Anschläge und Steinwürfe auf Läden und Geschäfte gehören fast schon zum Alltag, aber das Schlimmste daran ist, daß nicht ein einziger Fall aufgeklärt werden konnte.
Am kommenden Wochenende wird wieder das sogenannte Schanzenfest stattfinden und der Bezirk Altona toleriert dieses noch, obwohl wie in den vergangen Jahren auch diesmal mit Ausschreitungen zu rechnen ist. Die Politiker des Bezirks Altona und die des Hamburger Senates kapitulieren vor dem Terror der linksautonomen Gewalttäter.
Es wird Zeit, dass in dieser Stadt wieder Sicherheit und Ordnung einkehren.
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