Rotlichtmusel in Stellingen festgenommen


Der Iraner Ali B. wurde von Beamten des Mobilen Einsatzkommandos in seiner Stellinger Wohnung festgenommen. Dem Zuwanderer wird vorgeworfen, als Beifahrer in einem Mercedes-Geländewagen im letzten Mai in der Hammer Eiffestraße Schüsse auf zwei 29 und 34 Jahre alte Männer abgeben zu haben. Einer erlitt einen Treffer am Oberschenkel. Gegen den Iraner lag schon vorher ein Haftbefehl wegen des Verdachtes des schweren Menschenhandels vor. Warum dieser bisher nicht vollstreckt wurde, kann wohl nur Justizsenator Till Steffen (GAL) erklären. Hamburg ist schon längst ein Hort der organisierten Kriminalität geworden. Zuwanderung und Parteienfilz haben diese Entwicklung erst möglich gemacht. Der Migrant kann von Glück reden, daß er seinen kriminellen Geschäften in der Bunten Republik Deutschland nachgeht, in der Schweiz wäre er schon lange des Landes verwiesen worden. Die BRD ist zu einem Irrenhaus verkommen, in dem sogar schwerstkriminelle Elemente, sofern sie keine deutsche Gene in sich tragen, als Bereicherung angesehen werden. Die Umwandlung in eine multikulturelle Gesellschaft wird ohne Rücksichtnahme auf das deutsche Volk von  interessierten Kreisen und ihren Helfershelfern aus den etablierten Parteien vorangetrieben. „Germany must perish“  (Deutschland muß verschwinden) scheint das oberste Politikziel der Weltkriegssiegerparteien, von den klerikalen Internationalen (CDU/CSU) bis zu den kommunistischen Internationalen (SED/PDS) zu sein.





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