Sangesfreuden und Bilderberger


Für die Masse gab es in den letzten Tagen viele bunte Bilder, die ihre Aufmerksamkeit vernebeln und von einem entscheidenden Ereignis ablenken sollten. In Cannes wurden, mit vielen internationalen Stars, die neuesten Kinofilme vorgestellt, die meist im Sinne und oft auch im Auftrag der Puppenspieler im Hintergrund gedreht worden sind. In Moskau fand dagegen ein Gesangswettbewerb statt. Dieser heißt zwar „Eurovision Song Contest“, aber europäisch ist dabei wenig. Die Völker sollen Länder wie die Türkei oder Israel als europäische Völker betrachten, als wäre es nicht unübersehbar, daß Israel und die Türkei nicht auf dem europäischen Kontinent liegen und eine völlig andere Kultur haben. (Wenn auch ein kleiner Teil von Istanbul, der vormaligen christlichen Stadt Konstantinopel, auf dem europäischen Festland liegt.)


Auch die Beiträge hatten oft mit den Ländern, für die sie starten, wenig gemein. Deutschlands Beitrag ist da ein gutes Beispiel, wie Gutmenschen und öffentlich-rechtliche Rundfunkbonzen, bezahlt von den immensen GEZ-Gebühren der Fernsehbesitzer, nach absichtlich komplizierten Regeln eine Handvoll Teilnehmer auskungeln, die dann einer aus Semiprominenten besetzten Jury zur Zuschauerbespaßung vorgeworfen werden. Zusätzlich „dürfen“ diese Fernsehzuschauer ihren Obolus dazugeben, um die horrenden Kosten zu bezahlen, die diese aufgeblasene Veranstaltung kostet. Dabei dürfen diese Zuseher, darunter viele Halbwüchsige, ihr (Taschen)geld verplempern, indem sie eine teure Nummer anrufen, um ihre Wahl abzugeben. Das beste Lied für die meisten Anrufer, die den „deutschen“ Beitrag auswählen sollten, und der halbbekannten Jury war eine schon oft gehörte, nichtssagende Melodie mit kubanischen Elementen. Haben die Kubaner inzwischen Deutschland übernommen, mögen da die Bewohner der anderen europäischen Länder denken, die das Lied hören. Zudem bezeichnet sich der amerikanische Sänger offen als Homo. Wohl aus Berechnung, um den Gutmenschen zu gefallen, oder er bekam das von seinen Arbeitgebern vorgeschrieben. Da es absehbar war, daß mit diesem emotionslosen, per Computer programmierten Lied kein Blumentopf zu gewinnen ist, engagierte man für einen fünfstelligen Betrag (natürlich aus GEZ-Gebühren) eine amerikanische Nackttänzerin. Nun, sie hatte wenigstens Stil, was man von dem singenden Homo nicht sagen konnte. Am Ende bei der Punkteverteilung kam es aber so, wie es kommen mußte: Der zwanzigste Platz für diesen „deutschen“ Beitrag wurde wohl nur dank der Tänzerin erobert. Ein authentischer junger Mann aus Norwegen wurde klar Sieger. Er mischte Melodien zweier europäischen Völker, die aus seinem Geburtsland Weißrußland mit denen von Norwegen. Durch die Verwandtschaft harmonieren die Melodieelemente. Der Lohn für dieses schöne Lied war der erste Platz.


Draußen, vor dem Veranstaltungsort, in Reichweite der internationalen Presse, wollte vor dem Wettbewerb der örtliche Schwulenverband die Veranstalter des Musikwettbewerbs nötigen, Stellung zu der angeblichen Benachteiligung von Schwulen in Rußland zu beziehen. Die russische Spezialpolizei OHM sammelte die Teilnehmer dieser unerlaubten Zusammenrottung rasch ein. Volker Beck, Oberschwuli der Grünen, hatte vorletztes Jahr ein paar blaue Flecken kassiert, als er sein Gastgeberland in einem ähnlichem Schwulenauflauf nötigen wollte, seine Lebensweise öffentlich als normal zu bezeichnen. Die nicht gehirngewaschenen Russen ließen sich das natürlich nicht vorschreiben und erteilten Herrn Beck eine für ihn unerwartete Antwort.


Sein Parteifreund Cem Özdemir, ein Türke, der in Berlin lebt, war dagegen wohl in der letzten Woche in Vouliagmeni in Griechenland. Dort fand eine Veranstaltung statt, von der auf Druck der Veranstalter nichts oder nur kleine nichtssagende Meldungen in den Zeitungen erscheinen: Das alljährliche Treffen der sogenannten „Bilderberger“. Mitte der fünfziger Jahre hat Prinz Bernard aus den Niederlanden im Hotel Bilderberg in Holland mit ein paar hochrangigen Gästen dieses Treffen gegründet. Zur strikten Geheimhaltung wurden all die dienstbaren Geister der jährlich wechselnden Hotels verpflichtet. Die Bedeutung dieser Treffen kann man daran ersehen, daß mancher Teilnehmer danach schnell Präsident oder Regierungschef seines Landes wurde oder eine hohe Position in großen Firmen (Trusts) übernahm. Cem Özdemir steht jedesfalls auf der Einladungsliste der Bilderberger.


Dieses Jahr waren laut der griechischen Zeitung „To Vima“, die die Einladungsliste des diesjährigen Treffens zugespielt bekommen hatte, folgende Personen zugegen:
Königin Beatrix, nach dem Tod ihres Ehemanns Prinz Bernard Gastgeberin des Geheimbundes; Königin Sofia von Griechenland als höchste Repräsentantin ihres gastgebenden Landes; Prinz Constantine; Prinz Philippe Etienne Ntavinion; Joseph Ackermann (Deutsche Bank, in zumeist ausländischen Händen); Alexander Kith; Roger Altman; T.Arapoglou; Ali Bampatzan; Francisco Balsemao; Nicholas Bavarez; Franco Bernabè – Chef von Telecom Italia; Xavier Bertrand – Generalsekretär der UMP Partei Frankreich; Nils Daniel Carl Bildt – Außenminister Schweden; Jan Bgiorklount; Christoph Blocher – ehemaliger Bundesrat und ehemaliger Parteichef der SVP; Alexander Bompar; Anna Boten; Henri de Kastios; Juan-Luis Themprian; Edmunds Clark; Kenneth Harry Clarke – Ex-Finanzminister Großbritannien; Luc Cohen; George David; Richard Ntiarlav; Mario Draghi – Chef der italienischen Zentralbank; Anders Elntroup; John Jacob Philip Elkann – Vizepräsident des Fiat-Konzerns (bekommt er neue Anweisungen wegen der andiskutierten Übernahme von Opel?); Thomas Enders – Chef Airbus; José Manuel Entrecanales – Chef des Baukonzerns Acciona Spanien (Einer der übelsten Immobilienheuschrecken von Spanien. Seine Spezialitäten sind schnell, oft auf Sand und mit minderwertigem Material gebaute Mehrfamilienhäuser, die jetzt durch die Pleite des spanischen Mittelstands leer und vor der Versteigerung stehen. Entrecanales holt sich wohl hier Hilfe). Weitere Teilnehmer sind Niall Ferguson – Professor für Wirtschaft an der Havard Business School (verkündet dann wieder „geniale“ Pläne, wie die Wirtschaft doch noch zu retten sei); Timothy Franz Geithner – Finanzminister der USA; Donald Graham; Victor Halberstadt – Professor für Wirtschaftswissenschaften Uni Leiden; Ernst Chirs Ballina; Richard Holbrooke – Sonderbeauftragter für Obama (bekommt Direktiven, wie nun mit Pakistan und Afghanistan weiter verfahren wird); Jaap de Hoop – NATO-Generalsekretär; James Logan Jones Jr. – Sicherheitsberater von Präsident Obama; Vernon Eulion Jordan – ehemaliger Berater von Präsident Clinton; Robert Keigkan; Jyrki Katainen – Finanzminister Finnland; Mustafa Kots; Cohen Samiou; Henry Kravis – Hudson Institute; Marie-Josee Kravis – Hudson Institute; Neelie Kroes – EU-Kommissar für Wettbewerb; Odysseas Kyriakopoulos – Präsident des Verbandes Griechischer Industrien; Manuela Ferreira Leite – portugiesische Wirtschaftswissenschaftlerin und Politikerin; Bernarntino Leon; Jessica Matthews; Philip Meistant; Frank McKenna – Vizevorsitzender der TD Bank Financial Group; John Micklethwait – Wirtschaftsredakteur The Economist; Tieri Montmprian; Mario Monti – Präsident der Wirtschaftsuniversität Luigi Bocconi; Miguel Ángel Moratinos – Aussenminister Spanien; Craig Mundie – Chefstratege Microsoft; Egkil Miklempast; Mathias A. Oliven; Frederic Oudea – Chef Societe General Bank Frankreich; Cem Özdemir – Bundesvorsitzender der Partei „Bündnis 90/Die Grünen“; Tomazo Pantoa-Siopa; Dimitris Papalexopoulos – Chef Titan Cement Company S.A. Griechenland; Richard Pearl – Sicherheitsberater unter George W. Bush; David Petraeus – Kommandeur des übergeordneten US Central Command; Manuel Pint; Robert Pritsarnt; Romano Prodi – Ex-Ministerpräsident Italien, Ex-Präsident der Europäischen Kommission; Heather Reisman – Chefin Indigo Books & Music Inc; Eivind Reiten – Generaldirektor des Petroleumskonzerns Norsk Hydro; Michael Rintzier; David Rockefeller; Dennis Ross; Barnet Ruby; Alberto Rouith-Gkalarthon; Susan Sampantzi Ntintzer; Intira Samarasekera; Rountol Solten; Jürgen Schrempp – Ex-Vorstandsvorsitzender der DaimlerChrysler AG; Pedro Solbes Mira – Ex-Wirtschafts- und Finanzminister Spanien; Sampatzi Saraz; Sanata Seketa; Lawrence Summers – Ex-Chefökonom der Weltbank, Ex-Finanzminister unter Clinton und Wirtschaftsberater von Obama; Peter Sutherland; Martin Taylor; Peter Thiel – Ex-Chef PayPal; Agan Ourgkout; Matti Vanhanen – Premierminister Finnland; Daniel Vasella – Chef von Novartis; Cheroen van de Vit; Guy Verhofstadt – ehemaliger Premierminister Belgien; Paul Volker – ehemaliger Fed Chef, Wirtschaftsberater von Barack Obama; Jacob Valenmpergk; Marcus Valenmpergk; Gouelink Nout; Hans Vizers; Martin Wolf – Journalist der Financial Times; James Goulfenson – ehemaliger Präsident der Weltbank; Paul Wolfowitz – Ex-Präsident der Weltbank, Berater von George W. Bush, und stellvertretender Ex-Verteidigungsminister der USA; Farint Zakaria – Journalist der Newsweek; Robert Zoellick – Präsident der Weltbank; Dora Bakoyannis – Aussenminister Griechenland; Anna Diamantopoulou – Parlamentsmitglied der PASOK Griechenland; I. Papathanasiou – Finanzminister Griechenland (mit ihm wurde sicher auch die Frage erörtert, was mit den griechischen Finanzen geschieht, da Griechenland nahezu pleite ist); G. Alogoskoufis – ehemaliger Minister Griechenland und George David, Präsident von Coca-Cola Griechenland.


Es sind also viele altbekannte Börsenschieber und hochkarätige Politiker darunter. Zwei Namen fallen aber auf, von denen man es bisher nicht wußte, das sie „dabei” sind: Christoph Blocher (ehemaliger Schweizer Bundesrat und ehemaliger Parteichef der SVP): Ist er ein trojanisches Pferd, der von den Bilderbergern auf die freiheitlichen Nationalen in der Schweiz angesetzt ist? Soll die Schweiz darauf vorbereitet werden, daß sie EUrisiert wird? Multikultiverseucht sind die großen Städte der Schweiz ja schon lange. Vor allem Zürich und Genf, man staunt bei jedem Besuch, wie viele Neger und Orientale in der kleinen Schweiz Platz haben. Da kann man schon verstehen, daß sich auch in der Schweiz eine starke nationale Alternative bildet. Die SVP ist es nach dem offensichtlichen Verrat von Blocher ja nun nicht mehr.


Der zweite, von dem man es nicht wußte: Cem Özdemir, Türke, der in Schwaben lebt und diese auch imitiert. Aber natürlich wird er immer ein Türke bleiben. Außerdem ist er noch einer von zwei Bundesvorsitzenden der Partei der Grünen. Was hatte er mit der Schattenregierung zu besprechen? Sollen die Bundesbürger es als völlig normal betrachten, daß Orientale das Sagen haben? Soll er eine Art BRD-Obama mimen? Fragen über Fragen, die man diesem überführten Bonusmeilenbetrüger gerne einmal stellen würde……






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