Scheindemokratie, Einwanderungspolitik und “Kampf gegen Rechts” provozieren zum Widerstand


In der “Westlichen Wertegemeinschaft” wurden unter dem Einfluß der plutokratischen USA Demokratien zu Plutokratien. Demokratie ist nur noch Fassade zur Tarnung der Geldherrschaft. Im Zuge dieser Entwicklung wurden noch bestehende Volksgemeinschaften in offene multiethnische Gesellschaften umgewandelt; denn Politiker ohne völkische Interessen sind frei für eine neue Aufgabe, den Dienst für das Kapital. Es ist nicht möglich, dem Volk und dem Kapital gleichzeitig zu dienen.

Die Umwandlung der Bundesrepublik Deutschland in eine multiethnische Gesellschaft war ein Selbstläufer. Auf Grund der zwangsweisen Umerziehung nach dem 2. Weltkrieg reagiert die Mehrzahl der Deutschen heute auf völkisches oder nationales Gedankengut extrem allergisch und aggressiv. Die nationale Komponente im Parteienspektrum wird durch den mit Steuergeldern finanzierten “Kampf gegen Rechts” niedergehalten und an der Wahrnehmung ihrer Grundrechte gehindert. Sie hat daher noch wenig politischen Einfluß. Der krankhafte Haß von Deutschen auf alles Nationale und Deutsche erweist sich aus ärztlicher Sicht als ein durch Umerziehung “induziertes Irresein”.

In ihrer jetzigen geistig-seelischen Verfassung sind Deutsche grenzenlos tolerant, nehmen keinen Anstoß daran, daß es in deutschen Großstädten Bezirke mit einem Ausländeranteil von 70% und mehr gibt und bei den unter 18-Jährigen sogar mehr als 90% ausländische Wurzeln haben. Sie akzeptieren es auch, daß an Schulen deutsche Schüler von ausländischen dominiert werden. Es ängstigt sie auch nicht, daß der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund stetig steigt und in absehbarer Zeit die Mehrheit bilden wird. In der Bundesrepublik Deutschland bleiben Parteien in der Wählergunst, die „Offene Grenzen und Bleiberecht für alle” forderten, wie B´90/Grüne und PDS (jetzt Die Linke). Gesellschaftsfähig und erfolgreich sind auch Politiker, die fordern: “Deutschland muß von außen eingehägt und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden” (J.Fischer, B´90/Grüne), oder, wenn sie ihre Freude über den Niedergang Deutschlands kundtun: “Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr und das finde ich einfach großartig” (J. Trittin,B`90/Grüne). Trotz ihrer negativen Einstellung zu Deutschland schwuren beide Politiker, ihre Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen und das Grundgesetz wahren und verteidigen zu wollen. Der Bruch des Amtseides und die Mißachtung des Grundgesetzes ist unter Politikern des etablierten Parteienkartells normal und erregt kein Aufsehen. Eine Karriere in der Politik wird dadurch nicht beeinträchtigt. Die Partei B`90/Grüne z.B. hat z.Z. Hochkonjunktur und ein J. Fischer ist ernsthaft als Kandidat für das Kanzleramt im Gespräch.

Angesichts dieser entarteten Politik stellt sich die Frage nach einem Weg zu einer redlichen, am Wohl des Volkes orientierten Politik.

Gegen Unterdrücker oppositioneller, national ausgerichteter Parteien gibt es ein Recht auf Widerstand. Widerstand ist auch gegen eine Politik möglich, die mehr Ausländer ins Land holt, als integriert werden können und die zur Bildung von Parallelgesellschaften führt. Entwicklungen, die dem Wohle des deutschen Volkes abträglich sind, sollten korrigiert werden. Für eine grundlegende Staatsreform sei auf die Vorarbeit des Rechtsanwaltes Horst Mahler verwiesen, veröffentlicht in den Unabhängigen Nachrichten UN3/2004.





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