Zweiter türkischstämmiger SPD-Abgeordneter in Scheinehenaffäre verstrickt?


Der türkischstämmige Altonaer SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Bülent Ciftlik soll eine Scheinehe zwischen Nicole D. und Kenan T. vermittelt haben, damit letzterer die deutsche Staatsangehörigkeit und einen BRD Ausweis erhält. Nicole D. hat mittlerweile gegenüber der Staatsanwaltschaft ein Geständnis abgelegt und Bülent Ciftlik schwer belastet. Im Zuge der Ermittlungen hat sich herausgestellt, daß sie hierbei von einem “Metim” beraten worden sein soll. Eine entsprechende E-Mail liegt der Staatsanwaltschaft vor. Sie vermutet, daß ein Schreibfehler vorliegt und sich hinter “Metim” der Wilhelmsburger Anwalt und SPD-Bürgerschaftsabgeordnete Metin Hakverdie verbirgt. Herr Hakverdie ist in Vergangenheit schon häufig als aggressiver Lobbyist für Einbürgerungen und Ausländerbevorzugung in Erscheinung getreten. Die SPD hat aber auch ein Pech mit ihren Vorzeige-Migranten. Sie können einfach nicht aus ihrer Haut heraus und meinen, das deutsche Sozialwesen zugunsten ihrer Landsleute ausnutzen zu können. Sollten sich die Vorwürfe bewahrheiten, würde die Kriminellenquote bei SPD-Bürgerschaftsabgeordneten aus der Türkei 100% betragen. Besser kann man das Scheitern der Integration dieser Volksgruppe nicht zur Schau stellen. Danke SPD und viel Glück bei der Stimmzettelsuche! Wenn bei der nächsten Wahl die SPD ein paar Stimmen weniger erhält, wird es diesmal nicht daran liegen, daß Herr Ciftlik wieder einmal lange Finger gemacht haben könnte. Hintergrund für diesen Einschub ist, daß Bülent Ciftlik unter dringenden Verdacht steht, Stimmzettel bei der Wahl zum Bürgermeisterkandidaten der SPD aus der Wahlurne im Kurt–Schumacher-Haus entwendet zu haben. Er hatte die Schlüssel und wurde zum Tatzeitpunkt im Haus gesehen. Was er dort zu suchen hatte, konnte er nicht erklären. Wie dem auch sei, auch die CDU hat Probleme mit ihren Migranten. So hat der jetzige CDU-Bürgerschaftsabgeordnete David Erkalp in seiner früheren Funktion als Bezirksabgeordneter in Mitte und Vorsitzender des Sozialausschusses 40.000 Euro durch Vortäuschen eines Wasserschadens bei einem aramäischen Kulturverein seinen Landsleuten zugeschanzt. Auch er ist der Volksgruppe der Aramäer zugehörig. Außerdem soll er seinen Eltern ein umstrittenes Bauvorhaben genehmigt haben. Wie vielen ihrer Landsleute außerhalb der Parlamente, scheint es diesen Herren vor allem darum zu gehen, den deutschen Michel zu übervorteilen.





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