NPD-Altona trotz behördlicher Schikanen im Einsatz
Am 17.4.10 führte der NPD Kreisverband Altona mehrere Flugblattverteilungen in den Elbvororten durch. Vorausgegangen war die Untersagung von zwei NPD-Informationstischen in Rissen und Blankenese durch das Bezirksamt Altona. Die Repression war, wie erwartet, vom Bezirk Hamburg-Nord auf den nächsten Bezirk in der Hansestadt übergetreten!
Die sofortige Folge war, daß alle fünf Fraktionen in der Bezirksversammlung Altona Sondernutzungsrechte in Rissen und Blankenese beantragten. Mit dem verfehlten Tenor: “Kein Rechtsextremismus in Altona“. Als junge Generation deutscher Befreiungsnationalisten ließen wir es uns allerdings nicht nehmen, trotz staatlicher und  behördlicher Repression aktiv zu sein. So verteilten ca. zehn Aktivisten der nationalen Opposition von 9-11 Uhr Flugblätter in der Einkaufsstraße von Rissen. Dies vor den Augen der entsetzten Anhängerschaft der Systemparteien.
Eine gewaltbereite Anhängerin des kriminellen und deutschfeindlichen „Hamburger Bündnis gegen Rechts“ versuchte nach der Erkenntnis, daß die nationale und soziale Programmatik der NPD aktueller denn je ist und in der Bevölkerung durchaus Zustimmung erhält, einem Aktivisten Flugblätter aus der Hand zu reißen. In der Hoffnung, daß die Rechtsstaatlichkeit kompromisslos durchgesetzt wird, wurde selbstverständlich inzwischen Strafanzeige gegen diese Linkskriminelle gestellt! Ein weiteres mal disqualifizierte sich am heutigen Tage der volksfeindliche Alt-Stalinist Michael Sauer (Linksfraktion Altona). In kurzen Dialogen leugnete er nicht nur die Verbrechen des Kommunismus an vielen Völkern, sondern kriminalisierte die Deutschen als Verbrechervolk. Um sich einer unangenehmen Diskussion zu entziehen, benutzen viele Pseudodemokraten der etablierten Parteien das Schlagwort „Faschist“, um den nationalen Gesprächspartner mundtot zu machen, dies jedoch ohne Erfolg. Rechtswidrig wurde daraufhin durch die heraneilende Polizei den NPD-Aktivisten aufgrund des versuchten Raubes von links Platzverweise erteilt. Bezeichnenderweise mußte erneut festgestellt werden, daß die CDU-Altona sich für antifaschistische Aktivitäten einspannen läßt und Seite an Seite mit der Linkspartei Politik betreibt!
Anschließend ging es in den Stadtteil Blankenese, wo die gleiche internationalistische Bagage ihre Informationstische aufbaute und vergeblich versuchte, die Bürger gegen vermeintliche „Rechte“ aufzuwiegeln. Unsere nationalistischen Gedanken stellten wir auch in Blankenese unserem Volk vor! Und so konnten dann störungsfrei bis ca. 12.15 Uhr Flugblätter und die „Deutsche Stimme“, das Parteiorgan der NPD, verteilt werden.
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