Schikanenrallye in Bad Nenndorf


Man kann sie sich richtig vorstellen, wie sie in ihren miesepetrigen Gesichtern kratzen, um neue Schikanen gegen freidenkende nationale Deutsche zu erlassen: Die Behörden des niedersächsischem Städtchens Bad Nenndorf. Nationale Kräfte veranstalten dort seit Jahren einen immer besser besuchten Gedenkmarsch zu Ehren der Deutschen, die nachweislich in dem alliiertem Terrorgefängnis „Winklerbad“ sadistisch gequält und ermordet wurden.
Je mehr Kameraden zu diesem Trauermarsch kommen, desto bizarrer werden die Schikanemaßnahmen der örtlichen Behörden. An die raubtierkäfigartigen Gitter, die zum Startplatz der Demo führen, vorbei an unzähligen Photographen, hatten sich altgediente Kameraden im Laufe der Jahre gewöhnt, auch an die zwei Mannschaftszelte, die jeder Besucher zwecks körperlicher Abtastung und Kontrolle zu durchqueren hatte. Dieses Mal erlebten die Kameraden eine neue Überraschung. Jeder, der sich gemäß einer Trauerveranstaltung schwarz angezogen hatte, wurde genötigt, sein Hemd gegen ein weißes T-Hemd in der Größe XXL umzutauschen. Willkürlich wurden normale Handschuhe, Kapuzenpullis oder Jacken beschlagnahmt. Ein umständliches Beschlagnahmungsprotokoll wurde ausgefertigt, betont langsam notierten die Beamten die persönlichen Daten. Jeder Rucksack und jede kleine Seitentasche wurde ausführlich durchsucht und die gefundenen Gegenstände auf eine mögliche Beschlagnahmung hin ausgewertet. Der reale Irrsinn der Systemlinge im Jahre 2009. Das sollten die ausführenden Organe einmal bei einer Ausländer- oder Linkendemo versuchen. Durch diese oder andere polizeiliche Behandlungen durch Einsatzleiter Frank Kreykenbohm und seinen Beamtenapparat konnte der Trauermarsch erst mit drei Stunden Verspätung gegen 15 Uhr beginnen. Das Gedenkbündnis Bad Nenndorf beschreibt dieses skandalöse Verhalten der Behörden wie folgt: „Argumente (sind bei den Nenndorfer Schildbürgern) fehl am Platz, die Wahrheit soll weiter mit Schikanehandlungen und Verboten unterdrückt werden, doch auf Dauer werden diese Bestrebungen keinen Bestand haben können.“ Auffällig und mehr als verdächtig ist der Aufwand, um die Tatsachen der Geschehnisse im Winklerbad aus dem Fokus der Öffentlichkeit zu verbannen. „Man wollte durch diese gezielte Maßnahme verhindern, daß den Opfern von alliierten Kriegs- und Nachkriegsverbrechen in Bad Nenndorf eine Stimme verliehen wird und die Wahrheit zur Sprache kommt“, schreibt das Gedenkbündnis. Aber je mehr die Gegner Deutschlands alles Deutsche diffamieren, desto mehr Menschen wachen auf und fragen nach der Wahrheit.
Für die Veranstalter war die Demo ein voller Erfolg. Es waren dieses Jahr weit mehr Kameradinnen und Kameraden angereist als im Jahr zuvor. Im letzten Jahr kamen rund vierhundert freie Deutsche und Kameraden aus Europa, dieses Jahr laut Polizeibericht über 800 Menschen. Die Schikanen bestärkten die Kameradinnen und Kameraden erst recht, und sie beschlossen, das Beste aus der Situation zu machen. Da sehr viele Kameraden in schwarz gekleidet waren, liefen jetzt dementsprechend viele Personen im weißen Hemd und dunkler Hose herum. Das gab dann wieder ein ansprechendes Bild. Bad Nenndorf 2009Nachdem das Ersatzlautsprecherfahrzeug endlich genehmigt wurde, hielten die Teilnehmer vorbildlich Disziplin bei der Aufstellung, um die alliierten Terroropfer angemessen zu würdigen.
Auf der Zwischenkundgebung vor dem Winklerbad sprachen Patrick Fischer aus Leipzig, Sven Skoda aus Düsseldorf sowie Dennis Giemsch. Die Umgebung des Winklerbades wurde von fehlgeleiteten Irren mit einem Karnevalsplatz verwechselt.


Diese Verhöhnung alles sittlich Ehrenwertigen kann nur von einer Gesellschaft kommen, die sich in ihrer völligen Auflösung befindet. Daß an diesem Tag zum ersten Mal in den Medien von einem Piratenüberfall in der Ostsee berichtet wurde, paßt ebenso dazu.
Auf einer zweiten Kundgebung wurden Grußworte aus Österreich und den Niederlanden verlesen. Außerdem traten noch Andreas Biere aus Magdeburg und Christian Weißgerber aus Thüringen als Redner auf. Danach zog die endlose und disziplinierte Trauerdemonstration zurück zum Bahnhofsvorplatz. Auf ihm endete die Abschlußkundgebung gegen 17 Uhr mit dem Singen des Liedes “Ein junges Volk steht auf”.  Es war dieses Jahr eine denkwürdige Demonstration in Bad Nenndorf, über siebenhundert Menschen bildeten dieses kraftvolle Zeichen gegen die alliierten Folterer damals in Bad Nenndorf und heute in Guantánamo. Außerdem hatte die Polizei einhundert Kameradinnen und Kameraden die Teilnahme an der Demo verboten, also waren an diesem Wochenende über achthundert nationalbewußte Deutsche in Bad Nenndorf. Das ist ein großer Erfolg für den stetig wachsenden nationalen Widerstand!Bad Nenndorf 20092







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