Schulbehörde finanziert Türkenlobby


Im Rahmen der Internationalen Bauausstellung (IBA) in Wilhelmsburg werden sogenannte Innovationspreise vergeben. Bezeichnenderweise wurden von Markus Schreiber (Bezirksamtsleiter Mitte) und Christa Goetsch auf den ersten Plätzen Migranten und Schulreformbefürworter gewählt. Den ersten Platz, dotiert mit 10.000 Euro, heimste der türkische Elternbund ein. Dieser fordert die Abschaffung des dreigliedrigen Schulsystems, muttersprachlichen Unterricht und daß die Schüler noch länger als die von Schwarz-Grün anvisierten sechs Jahre gemeinsam lernen. Von Lernen kann dann natürlich keine Rede mehr sein, wenn Leistungsschwache und Leistungsstarke bis zur neunten Klasse gleich stark gefördert und gefordert werden. In diesem Zusammenhang fehlt nur noch, daß die Türken fordern, daß jeder die gleiche Note erhält, um Benachteiligungen von ihren Landsleuten abzuwenden. Studien- und Ausbildungsplätze werden dann nur noch nach Grad der sexuellen Entartung und fremder Abstammung vergeben. Den gesetzlichen Rahmen dafür bildet das sogenannte Anti-Diskriminierungsgesetz (AGG). Die Türkenlobby hat mit dem Schwarz-Grünen Senat einen verläßlichen Partner gefunden, wenn es um die Bevorzugung von Ausländern geht. Diese Politik wird sicher auch bei wechselnden Koalitionen beibehalten werden. Einzig allein die NPD fühlt sich dem deutschen Volk verbunden. Den etablierten Politikern ist es egal, wer ihren  Lebenswandel finanziert.

Ihnen geht es besonders darum,   fremdethnische Lobbygruppen zufrieden zu stellen. Daß dabei unser Volk zugrunde geht, ist entweder so gewollt oder interessiert diese volksfeindlichen Politiker nicht.

Es wird Zeit, daß diesen Damen und Herren gezeigt wird, wer hier das Volk ist.





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Überfremdung stoppen!
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3.Oktober 1990 – Vom Regen in die Traufe!



3.Oktober 1990 Vom Regen in die Traufe!
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