Justizsenator Till Steffen gibt pro Jahr mehr als 1,2 Millionen Euro für Schwulenpropaganda aus


Die dem Justizsenator Till Steffen unterstellte Arbeitsstelle „Vielfalt“ gab im Jahr 2010 1,266 Millionen Euro für Schwulen- und Lesbenpropaganda aus. Davon wurden 563.000 Euro an Steuergelder für Personal ausgegeben. Sechs Homopropagandisten wurden mit Spitzenposten versorgt. Für einen Regierungsdirektor (Besoldungsstufe A15), einen Oberregierungsrat (A14), zwei Regierungsinspektoren (A10) und einen Amtsinspektor (A9) wurden alleine 247.000 Euro Nettopersonalkosten veranschlagt. Dazu kommen noch 35.000 Euro für den Arbeitgeberanteil für Sozialversicherungen und 32.000 Euro für Pensionsrückstellungen. Nachrangige Angestellte verursachten Kosten von 316.000 Euro. Grünalternative Karrieristen verdienen sich an der Dekadenz Hamburgs eine goldenen Nase. Desweiteren wurden 95.000 Euro für die Förderung schwuler Jugendarbeit, 65.000 Euro für allgemeine Öffentlichkeitsarbeit und 30.000 Euro für Antidiskriminierungsberatungen ausgeben. Sogar in den Schulen wird für diese sexuellen Verirrungen geworben und so Heranwachsende sozialethisch und moralisch desorientiert. Es ist die Frage zu stellen, warum hier das Jugendamt nicht einschreitet. Diese Frage ist natürlich nur rhetorischer Natur, da sich auch in dieser Behörde der 68er-Ungeist der Hirschfeld, Freud und Konsorten breitgemacht hat. Sogar die christdemokratische Bundesministerin für Jugend und Familie, Ursula von der Leyen, betreibt aggressiv Gendermainstreaming-Kampagnen und fördert die Homosexualisierung der Gesellschaft. Nach Rechtslage von 1992 und davor (Stichwort §175) würden sich heute etliche aktuelle Politiker strafbar machen. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit zu sein, bis wir einen pädophilen Bürgermeister haben. Freiherr Ole von Beust hat mit seinem 19-jährigen Freund, mit dem er nach eigenem Bekunden schon über ein Jahr zusammen ist, ja schon den Trend vorgegeben.





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