Senat zockt Eltern ab – Erhöhung der KITA-Beiträge durch Schwarz-Grün
Die Eltern in der Freien und Hansestadt Hamburg müssen für einen KITA-Platz bis zu 496 Euro im Monat berappen. Betroffen sind vor allem deutsche Eltern, sie bilden den Großteil derjenigen 18 %, die den Höchstbetrag bezahlen müssen. 40 % der Eltern müssen nur den Mindestbetrag von 49 Euro bezahlen. Diese leben vor allem in Steilshoop, Billstedt, Dulsberg oder auf der Veddel. Dort sind 99 % der Eltern von der Gebührenzahlung ganz  befreit oder zahlen nur den Mindestsatz. Die meisten Befreiungen oder Gebührenreduzierungen wurden also in einem Stadtteil mit über 70% Migranten ausgesprochen. Quersubventioniert wird dies von der arbeitenden deutschen Bevölkerung. Fast alles, was in einer verausländerten Stadt wie Hamburg unter dem Themenfeld Sozial- oder Bildungspolitik von den etablierten Parteien betrieben wird, ist eine Umverteilung von Geld- und Sachmitteln von deutscher in ausländischer Hand und auf Dauer nicht zu finanzieren. Deshalb bemüht die Politik auch oft die Phrase von dem enger geschnallten Gürtel. Bei wem dieser Gürtel enger geschnallt werden soll, ist klar, wenn man den Politikstil der Altparteien kennt. Es wird mal wieder beim deutschen  Mittelschichtbürger gekürzt. Bonzen, Homosexuelle und Migranten sind in der BRD heilige Kühe und mithin Bürger erster Klasse. Deutsche Normalbürger sind nur noch geduldete Gäste im eigenen Land, denen nur noch die Funktion des Zahlmeisters zugebilligt wird. Die NPD fordert ein flächendeckendes kostenloses Bildungsangebot für deutsche Kinder ab drei Jahren mit einer Tagesbildungszeit von acht Stunden. Bücher- oder Essensgeld lehnt die NPD grundsätzlich ab. Auch das Erststudium an den deutschen Hochschulen ist unter dem Vorbehalt der persönlichen Eignung kostenlos zu gestalten. Die nötigen Gelder hierfür werden unter anderem bei  denjenigen Personen eingespart, die unter der heutigen Politik profitieren, also bei  Ausländern und Langzeitstudenten. Viele Zuwanderer erreichen trotz sehr teurer Sprach- und Integrationskurse oftmals nicht mal einen Hauptschulabschluß und sind deshalb für fast nichts im Hochindustrieland Deutschland zu gebrauchen und liegen infolgedessen ihr ganzes Leben lang dem deutschen Steuerzahler auf der Tasche. Die Zusammenhänge zwischen Sozialausgaben, Bildung und Einwanderung sind seit der Buchveröffentlichung von Thilo Sarrazin einer breiten Öffentlichkeit bekannt geworden. Die NPD bekämpft diese für das deutsche Volk unvorteilhaften Multikultiexzesse der Altparteien seit ihrer Gründung im Jahr 1964 entschieden.
Tag der deutschen Zukunft 2012
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