Solidarität der NPD und JN in Hamburg mit Blankeneser Polizeibeamten
Am 1.3.2011 berichtete unter anderem die TAZ Hamburg, sowie weitere Systemblätter, daß dem 43 Jahre alten Polizeihauptkommissar Jörg D. aus Hamburg sein Durchgreifen am Rande eines Informationstisches der NPD im Hamburger Stadtteil Blankenese am 12. Dezember 2009 eine Geldstrafe in Höhe von 60 Tagessätzen a 70 Euro einbrachte.
Ein Blick zurück:
Was war geschehen am 12.12.2009?
Vorwiegend junge Aktivisten des NPD-Landesverbandes Hamburg und der JN nahmen am sonnigen Morgen des 12.12.09 ein Sondernutzungsrecht in der belebten Einkaufsstraße von Blankenese in Anspruch. Sachliche und bürgernahe Politik belebten das Einkaufen der gutbürgerlichen Klientel am Vormittag. Um ca. 9.30 Uhr erschienen 20 schwarzvermummte Gestalten aus der Richtung des S-Bahnhofes Blankenese und kamen stetig näher auf den mit Material bestückten Informationstisch, einschließlich Sonnenschirm und Stellschildern zu. Der vorübergehend eingesetzte Polizeieinsatzleiter Bussmann verstand es nicht, seinen Beamten unverzüglich anzuordnen, dieses antideutsche Gesindel aufzuhalten. Die Distanz zwischen den Aktivisten und der Antifa verringerte sich, und die Stürmung konnte nur durch das Handeln der Mitstreiter am Infotisch und einiger weniger Polizeibeamte verhindert werden. Daß sich im Vorwege das betuchte „Blankeneser Bündnis gegen Rechts“ erneut an Protesten gegen die Grundrechte nationaler Deutscher beteiligte, verwunderte auch an diesem Tag nicht. Das Blankeneser Bündnis fiel stets unter die Kategorie „Bürgerliches Protestklientel“, bzw. als Euphemismus für unsägliche VVN/BDA-Rentner und wohlhabende Nicht-Christen. Neben den Linksautonomen waren allerdings auch stets Mitglieder der Bezirksfraktionen der Systemparteien an den Protesten der vergangenen Monate beteiligt gewesen.
Die Tochter des vermeintlich Geschädigten soll laut Zeitungsberichten den „armen“ Linksautonomen Tabletten und Getränke gebracht haben, nachdem deren gewalttätiger Angriff unter versuchter Anwendung von Stahlkugeln abgewendet werden konnte. Viel wahrscheinlicher ist aber auch, daß sie sich ebenfalls an dem Angriff beteiligt hat und folgerichtig von den Polizeibeamten festgenommen wurde. Wenn dann ihr Vater, Ingo E., auch noch die Dreistigkeit besitzt und der Polizei sowie der NPD die Schuld an der Festnahme seiner Tochter geben möchte, gehört dieser selbstverständlich ebenfalls zur Rechenschaft gezogen, denn dem Anschein nach wollte auch er ebenfalls Gewalt anwenden.
Das Verhalten der einfachen Polizeibeamten, nicht der Polizeiführung, konnte man am 12.12.09 als verantwortungsbewußt, korrekt und vorbildlich beschreiben. Der verurteile Polizeibeamte soll in dieser Stunde wissen, daß er sich unserer Solidarität gewiß sein kann und ist herzlich eingeladen, sich bei der NPD Hamburg zu melden.
Das Fazit aus diesem Vorfall lautet gerade aus Sicht der JN Hamburg:
Blankenese, wir kommen wieder!
Tag der deutschen Zukunft 2012
Raus aus dem Euro!
Bezirke in Hamburg
Parteiprogramm der NPD
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