SPD-Bonze bejammert Verausländerung in Süderelbe
Der Hausbrucher SPD-Distrikts-Vorsitzende Manfred Schulz beklagt gegenüber der Lokalzeitung „Der Neue Ruf“, daß der Süden Hamburgs überpropotional mit Ausländern belastet ist. Was aber bewegte den Herrn Politiker, so offen von der offiziellen Parteilinie abzuweichen? Es ist die Angst vor Erfolgen der NPD. So räumte dieser ein, daß die NPD mit ihren Infoständen in Neugraben und Neuwiedenthal, sowie die unzähligen Flugblattverteilungen bei der deutschen Restbevölkerung offene Türen einrennt! Wörtlich sagte er: „ Gerade in einem Viertel wie Neuwiedenthal, wo viele Bürger mit Migrationshintergrund leben, könne die Agitation der NPD auf fruchtbaren Boden fallen.“ Viele Deutsche werfen den alteingesessen Parteien ihre Ausländerfreundlichkeit vor. Soweit die Ängste des noch Bezirksabgeordneten Manfred Schulz. Die NPD hat mit ihrer konsequenten inländerfreundlichen Art eine bedeutende politische Alternative gegenüber ihren Mitbewerbern aufbauen können. Dies belegt die Anmerkung eines Passanten, welcher äußerte: „ An den Stammtischen und in den Vereinen sind viele NPD-Parolen salonfähig“! Aber Vorsicht, die SPD spricht mit gespaltener Zunge. So vertritt der stellvertretene SPD-Distriktsvorsitzende Dieter Lipski eine überfremdungsfreundliche Auffassung, indem er die jährlichen Kosten der Verausländerung von bundesweit 77 Milliarden Euro als Peanuts verharmloste und sich für eine weitere Zuwanderung aussprach. Auch der Bundestagsdirektkandidat der CDU für Harburg-Bergedorf, Wolfgang Müller-Kallweit, will weitere Ausländer nach Deutschland holen! Zentrales Wahlkampfthema der CDU Süderelbe ist nämlich die sogenannte Ausländerintegration. So versteigt sie sich zu der These, daß Ausländerintegration jeden was angehe. Da mag die CDU wohl recht haben, da jeder Steuerzahler jährlich einen Betrag von 2000 Euro für die Ausländerintegration aufwenden muß. Diese Zahl publizierte der Bremer Professor Gunnar Heinsohn. Wie es das Volk am NPD-Informationsstand richtigerweise feststellte, ist die NPD die einzige Partei, welche für Deutsche noch wählbar ist. Am 27.September beide Stimmen für die NPD, damit wir nicht enden wie die Indianer in Nordamerika. Eine passunabhängige Ausländerquote von fast 50 Prozent in Harburg und Süderelbe ist mehr als genug. Eine konsequente Rückführung von arbeitslosen und kriminellen Ausländern ist notwendig. Die NPD ist die einzige ernstzunehmende Partei für eine Änderung in der Ausländerpolitik!
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