Die Wegbereiter des linkskriminellen Straßenterrors


Jedes Jahr aufs Neue zum 1.Mai oder zum illegalen Schanzenfest darf sich die Hamburger Bevölkerung auf Krawall linkskrimineller Verbrecherbanden gefaßt machen. In diesem Jahr zum 1.Mai wurde sogar in zwei Nächten geplündert, gebrandschatzt, Polizisten und Zivilisten angegriffen. Man könnte meinen, daß sich solche Szenen nur im südafrikanischen Johannesburg oder im kongolesischen Kinshasa abspielen. Nein, mitten in Hamburg hat sich über Jahrzehnte hinweg, angefangen mit den Hafenstraßen-Krawallen aus den 80er Jahren, ein linkskrimineller Straßenterror in der Stadt breit gemacht, der für sich rechtsfreien Raum beansprucht.

Politik, Justiz und Polizei schauen tatenlos zu; und wenn sie mal reagieren, dann zahnlos und völlig inkompetent. Ein Paradebeispiel an wiederholter polizeilicher Fehlplanung konnte man an diesem 1.Mai erleben, als die Hamburger Polizeiführung trotz des Mangels an eigenem Personal Einheiten nach Berlin verlieh, Polizeieinheiten nur in Abrufbereitschaft versetzte und in der Not kostenintensiv eine Hundertschaft der Bundespolizei per Hubschrauber einfliegen ließ. Nicht erst am vergangenen Wochenende hat die Polizeiführung versagt, auch schon zum 1.Mai 2008 in Barmbek, den beiden Schanzenfesten 2009, den unzähligen Bambule-Demos im Anschluß von FC St. Pauli-Spielen usw.. Die Liste verfehlter Polizeieinsätze im Zusammenhang mit linksradikalen Gewaltausbrüchen läßt sich ellenlang fortsetzten. Und wenn mal ein paar Linkschaoten geschnappt werden, haben sie in der Regel nur mit milden Urteilen zu rechnen. Später bezahlen dann Linksinitiativen deren Anwälte und übernehmen deren Geldstrafen. Man muß sich langsam die Frage stellen, was für inkompetente Bürokraten sitzen eigentlich als Amtsschimmel in den Behörden dieser Stadt, die es zulassen, daß sich linke Krawallmacher stundenlang auf den Straßen dieser Stadt austoben können.

Weder ein schwarzer, geschweige denn ein roter Innensenator, hat bisher ein adäquates Mittel gegen diesen Straßenterror gefunden. Im Gegenteil, dieser antideutsche rote Pöbel wird Jahr um Jahr mit Steuergeldern dieser Stadt versorgt und unterstützt, ob über sogenannte „gemeinnützige Kulturvereine“ , „Initiativen gegen Rechts“ oder kostenloses Wohnen. Solange die Stadt Hamburg die Infrastruktur linker Banden finanziell, logistisch, aber auch geistig und ideologisch unterstützt und duldet, wird sich Jahr für Jahr die gleiche Szenerie auf unseren Straßen abspielen.

Die Hamburger Politik samt den etablierten Parteien von CDU bis Linkspartei hat sich dieses linke Krebsgeschwür selbst herangezüchtet. Nun wird man es aber nicht mehr los, zum Nachteil der einfachen Bevölkerung und des Steuerzahlers dieser Stadt.

Wie weit die linksradikalen Verbindungen in die etablierten Parteien, Gewerkschaften, Medien und bürgerlichen Initiativen reichen, läßt sich auch an diversen Beispielen belegen. Da arbeitet der DGB eng mit der linksradikalen Hamburger „Avanti-Gruppe“ um deren Anführer Felix Krebs bei der Erstellung einer Broschüre gegen die Hamburger NPD zusammen, obwohl in der Broschüre, auch nach Einschätzung des Verfassungsschutzes, Gewalt als legitimes Mittel angesehen wird. Der Wandsbeker FDP-Politiker und Vorsitzende der Hamburger Jung Liberalen Jan-Christopher Witt marschiert jährlich zum 20. April zusammen mit Linksautonomen durch Hamburg-Bramfeld. In Reihen des parlamentarischen Arms der autonomen Krawallmacher, in der Linkspartei, tummeln sich Personen wie Christiane Schneider, heute Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete, seinerzeit Herausgeberin einer RAF-Gefangenenbroschüre und Unterstützerin der RAF-Gefangenen, ein Jan van Aken, heute Vize-Fraktionsvorsitzender im Deutschen Bundestag, ehemaliger Hafenstraßen-Hausbesetzer, oder ein Olaf Harms, heute Linkspartei Bezirksabgeordneter in Hamburg-Mitte und Mitinitiator des „Hamburger Bündnis gegen Rechts“. Jenem Bündnis, deren Umfeld mehrmals gewalttätig in Zusammenhang mit Protesten gegen Informationsstände der NPD aufgefallen ist. Dies sind nur einige Beispiele, inwieweit die etablierten Parteien, Gewerkschaften, Medien etc. und deren Protagonisten gemeinsame Sache mit den oftmals gewalttätigen Linkschaoten machen, wobei gleichzeitig Rechtsbrüche gegen geltende Gesetze anscheinend zum guten Ton gehören. Daß sich mittlerweile auch hochrangige Politiker anderer Systemparteien an Rechtsbrüchen beteiligen, zeigt das Beispiel des Vize-Bundestagspräsidenten Wolfgang Thierse, der an diesem 1.Mai in Berlin, zusammen mit linksradikalen Gruppen, aktiv an einer Sitzblockade zur Verhinderung einer genehmigten Demonstration des Nationalen Widerstandes teilgenommen hat.

Den nächsten Krawall linkskrimineller Banden wird die Hansestadt Hamburg zum diesjährigen Schanzenfest erleben. Die Hamburger NPD wird gespannt sein, wie stümperhaft sich die Innenbehörde, Polizei und das Bezirksamt Altona diesmal gegenüber den Krawallmachern zeigen werden.

Eines ist jedoch sicher, unter einem NPD-geführten Senat wären solche Gewaltausbrüche in Hamburg nicht möglich. Jegliche Ansammlungen von Chaoten würde man von vornherein im Keim ersticken. Dazu bedarf es lediglich der Ausnutzung geltenden Rechts. Desweiteren würden sämtliche staatliche Transferleistungen an linke Projekte eingestellt, baurechtliche Nutzungsuntersagungen für baufällige linke Einrichtungen (z.B. Rote Flora) erlassen. Bei staatlichen Wohnungs- und Baugesellschaften sind bestehende Anmietungen von linksradikalen Projekten und Vereinen zu kündigen. Illegale Krawallstraßenfeste würden untersagt und Zuwiderhandlungen mit hohen Ordnungs- und Geldstrafen belegt.





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