Thomas Wulff spricht auf dem Seeveplatz
In letzter Zeit hat eine Welle von spektakulären Ausländerstraftaten den Bezirk Harburg erschüttert. Die Morde von Harburg und Eißendorf sowie die Rassenunruhen in Neuwiedenthal haben die Frage aufgeworfen, ob wir uns in einem bürgerkriegsähnlichen Zustand befinden oder ob zumindest dieser zu befürchten ist. Im Stadtteil Harburg leben 53 % Migranten, in den meisten anderen Stadtteilen des Bezirkes sieht es nicht viel besser aus. Immer aggressivere Migrantenbanden stellen die Machtfrage, die Polizei zieht sich aus vielen ethnisch-sozialen Brennpunkten zurück, ausländische Straftäter werden von der Justiz mit Samthandschuhen angefaßt, die Politik fördert diese Entwicklung noch nach Leibeskräften. Im Juni letzten Jahres ist etlichen „Wutbürgern“ der Kragen geplatzt. Eine Mahnwache „Gegen Gewalt“ wurde mit 660 Teilnehmern vor dem Harburger Rathaus organisiert. Die Teilnehmer dieser Mahnwache stellten klar, daß die Gewalt in Harburg fast in Gänze von bestimmten Zuwanderergruppen ausgeht und forderten Konsequenzen. Diese klaren Erkenntnisse und öffentlichen Äußerungen sorgten bei der abgehobenen Politikerkaste natürlich für Entsetzen. Kann es sein, daß das deutsche Volk erwacht? Man macht sich Sorgen, daß die NPD von der überfremdungskritischen Stimmung profitieren könnte. Der Ruf nach Schnellgerichten und sofortiger Abschiebung von kriminellen Ausländern machte sich im Volk breit. Die Bezirkspolitiker schlugen sich aus Reflex auf die Seite der ausländischen Täter. Sie glauben immer noch, mit noch mehr Sozialleistungen und Kuschelpädagogik der Migrantengewalt Herr werden zu können. Oliver Fornfeld von den Jusos zeigt, wessen Geistes Kind die Politiker in der BRD sind, indem er sagt: “Höhere Strafen, wie sie auch bei der Veranstaltung (Gegen Gewalt) gefordert wurden, führen hingegen zu keiner gestiegenen Abschreckung bei den zumeist im Affekt ausgeführten Taten“. Dies ist natürlich Quatsch, natürlich schrecken Strafen ab, insbesondere die Gefahr der drohenden Abschiebung hinterläßt bei den Ausländern Eindruck. Dies haben etliche Studien seit Beginn der achtziger Jahre belegt. Außerdem wird in infamer Weise die Ausländergewalt relativiert, wenn davon gesprochen wird, daß diese zumeist im Affekt ausgeführt würde. Dies war weder in Harburg, Eißendorf oder Neuwiedenthal der Fall. Der Fall des ermordeten Pascal E., weshalb auch die Mahnwache veranstaltet wurde, zeigt exemplarisch das Versagen der Justiz. Der aramäische Täter Matthias A. hatte vorher schon mehrere Messerstechereien begangen, auch eine vor dem Lokal Cindys in der Bremer Straße, also in der Nähe des späteren Tatortes. Innerhalb von 14 Monaten schaffte es die Justiz nicht, einen Gerichtstermin anzuberaumen, geschweige denn, den Täter zu verurteilen und so aus dem Verkehr zu ziehen. Allein schon deshalb trägt die Justiz eine nicht geringe Mitschuld am Tod unseres Landsmannes Pascal. Nach dem Mord ging es so weiter. Erst wurde verkündet, der Täter wird wegen Schuldunfähigkeit gar nicht angeklagt, dann erfolgte im November doch eine Anklage. Aber skandalöser Weise nur wegen Körperverletzung mit Todesfolge. Der Prozeß wurde offiziell wegen Krankheit des Richters unterbrochen. Es ist zu erwarten, daß der Prozeß bis nach der Bürgerschaftswahl am 20.2.2011 verschleppt wird, da das Urteil wahrscheinlich nicht so ganz im Sinne des Volkes ausfallen wird. Die NPD wird nicht zulassen, daß die Ausländergewalt unter den Teppich gekehrt wird und setzt den Bürgerprotest gegen Ausländergewalt in Harburg fort. Symbolträchtiger Weise wird dies auf dem Seeveplatz in Harburg erfolgen. Hier wurde der vorletzte Mordfall von Ausländern an Deutschen in Harburg begangen. In der Fußgängerunterführung vom Harburger Bahnhof zu dem Seeveplatz wurde im sogenannten 20 –Cent-Mordfall der Winsener Dachdecker Thomas M. von den Migranten Berhan I. und Onur K zu Tode getreten. Die ausländischen Täter bekamen nur Strafen von 3 Jahren und 4 Monaten bzw. 3 Jahren und 10 Monaten. Der Prozeß wurde zwischenzeitlich unterbrochen und drohte zu platzen, da eine Richterin wegen einer Aschewolke nicht rechtzeitig aus ihrem Urlaub in Spanien zurückkehrte. Eine Rückreise mit einem Mietwagen war der Richterin wohl nicht zuzumuten. Die Täter waren weiterhin auf freien Fuß, einer von ihnen brach zwischenzeitlich einer 16-jährigen deutschen Frau das Bein, weil diese sich geweigert haben soll für den zugewanderten Kriminellen anschaffen zu gehen. Dies ist ein Skandal. Die NPD fordert mit kriminellen Ausländern kurzen Prozeß zu machen und diese in ihre Heimatländer zurückzuführen.
Tag der deutschen Zukunft 2012
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