Türke mißhandelt Freundin


Der Wilhelmsburger Denis M. muß sich zurzeit wegen Freiheitsberaubung und Körperverletzung vor dem Harburger Amtsgericht verantworten. Von April 2005 bis Ende 2009 soll der Wilhelmsburger, der in der Veringstraße einen Kiosk betrieben hat, seine Freundin A. in mindestens zehn Fällen auf das Übelste mißhandelt haben. Er soll sie mit Fäusten, Schlüsseln und einem Gürtel so heftig verprügelt haben, daß neben zahlreichen Prellungen auch ihr Nasenbein brach. M. soll seine Freundin eine Treppe hinunter gestoßen haben und sie bis auf die Unterwäsche ausgezogen und in eine Kühltruhe gesperrt haben. Auch eine Mülltüte soll er ihr über den Kopf gezogen haben, bis sie Todesangst bekam. Vor Gericht gab M. an, mehrere Frauen gleichzeitig gehabt zu haben und deshalb in Streit mit seiner „zickigen“ Frau gekommen zu sein. Die Nase sei aus Versehen beim Liebesspiel gebrochen und durch eine Schönheitsoperation vorgeschädigt gewesen, und sowieso hätte seine Freundin aufgrund einer Tätowierung auf der Brust und „nuttiger“ Kleidung selber schuld. Der Herr Zuwanderer aus dem muslimischen Raum zeigt hier einmal mehr, daß seine Glaubensgenossen aus soziokulturellen oder religiösen Gründen oftmals mit dem Gesetz oder angestammten Sitten in Konflikt kommen. Vielweiberei und häusliche Gewalt mögen in anderen Ländern oder anderen Kulturkreisen zur Leitkultur gehören, aber in Deutschland haben diese archaischen Bräuche und solche Leute nichts verloren.





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