Unverschämte Gäste


Was würden Sie machen, wenn fremde Leute in Ihre Wohnung dringen, sie „besetzen”, wie sie es nennen, und Sie nötigen, für die Fremden eine Wohnung zu suchen, die Sie dann mit Ihren Steuergeldern bezahlen sollen? Sie würden diese Fremden wohl auslachen und diese, wenn nötig, der Polizei übergeben, die dann deren Rückführung veranlassen wird. Anders die städtischen Angestellten, die einen Teil der gezahlten Steuern verwenden, um ungebetene Gäste zu verköstigen und ihnen Bargeld zu schenken. Wie zum Beispiel die Berliner Sozialbehörde unter Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner von der SED (z.Zt. die Linken). Sie zahlte großzügig Bargeld in Höhe von 52.450 €uro an 110 Menschen einer rumänischen Zigeunersippe aus, nachdem diese tagelang durch kirchliche und städtische Einrichtungen gezogen waren.*


Die Zigeuner animierten wohl einen nahöstlichen Clan, der sich in Mitteldeutschland aufhält, zum Nachahmen. „Vier Asylbewerberfamilien haben am Dienstagnachmittag die Frauenkirche in Grimma besetzt. Das teilte das Landratsamt Leipzig mit. Die Familien mit ihren insgesamt zehn Kindern fordern von den Behörden eigene Wohnungen. Die Familien kommen aus dem Nahen Osten und Vorderasien, die genaue Herkunft ist unklar”, orakelte der „mdr”. Wahrscheinlich haben die wieder ihre Pässe vernichtet, so daß es für die Behörden nach den derzeitigen Gesetzen fast unmöglich ist, diese Menschen zurück in ihre Heimatländer zu befördern. Diese freche Forderung muß man sich auf der Zunge zergehen lassen: Sie fordern eigene Wohnungen. Unterstützt werden sie bestimmt von den örtlichen GrünInnen und anderen Toleranzheuchlern auf Kosten von Deutschland.


Neulich in Irland hatten sich die eingeborenen Iren handfest gegen unerwünschte „Gäste” gewehrt. Der Zigeunerclan, der sich Irland ausgewählt hatte, entschied sehr schnell, das sie besser ihrem natürlichem Wesen nachgehen und weiter wandern sollten. Von einer befreundeten Zigeunersippe hatten sie gehört, daß es sich in der BRD ausgezeichnet gutmenscheln läßt. Man braucht nur das Wort „Schuld” aussprechen, und schon werden einem die Wünsche von den Augen abgelesen. Wenn es einmal hakt, hilft ein freundlicher Hinweis mit dem Wort „Nazi” und schon beeilt sich der linke Gutmensch doppelt schnell. So bekam die Zigeunersippe nach einer Freibeköstigung in diversen Gutmenschenplätzen eine schöne Summe Bargeld zugesteckt. Sie sollten zwar meldefähige Adressen hinterlassen, aber was können sie dafür, daß der Cousin ihres Freundes, bei dem sie gemeldet sind, inzwischen weitergezogen ist?


Den Dank für so viel multikulturelle Freundlichkeit konnte sich vor einigen Tagen bei einer städtischen Feier der Berliner Sozialsenator Erhard Körting abholen. Ja, jener Körting, der neulich am inoffiziellen Bonzenlauf in Berlin teilnahm.** Bei einem Integrationstheater mit offiziellem Schauspiel konnte Körting einmal die Regeln des Multikulti aus eigener Erfahrung erleben. Sozusagen eine kleine Kostprobe. Das Programm sah unter anderen Punkten vor, einige Orientalenfrauen für was auch immer auszuzeichnen. Eingehüllt in ihre fremdartigen Kopftücher schlichen die Damen auf die Bühne. Als Körting seine Hand ausstreckte, ließ die erste Frau ihn einfach stehen. Angeblich erlaubte ihr Glauben keine Berührung eines unreinen Ungläubigen. Dasselbe passierte auch mit der zweiten und der dritten Frau. Bei der Vierten verzog Körting seinen Mund zu einem schiefen Lächeln und zog sein Patschhändchen schamvoll zurück. Vielleicht hatte er die Erniedrigung auch genossen.


Und wer darf das Ganze wieder bezahlen? Natürlich der deutsche Abgabenkuli! Als ob die mittelständischen und kleinen Familien und Firmen nicht schon genug belastet sind.  Ach, waren das schöne Zeiten, als bei König Friedrich dem Großen die Regel galt, daß die Regierung sparsam mit den Steuergeldern sein sollte, da diese aus dem Blut und Schweiße des Volkes stamme. Die BRD hat den Deutschen Probleme beschert, die fast nicht mehr zu bewältigen sind. Allein der Abbau des Schuldenberges dürfte bei einigermaßen realistischen Tilgungsbedingungen Jahrhunderte in Anspruch nehmen. Die einzige Alternative ist hier wirklich nur noch das Abwickeln der kompletten Regierung und der BRD-GmbH. Kassensturz, Austritt aus der maroden EU, Aussetzung aller unklaren Schuldzahlungen, besonders an bestimmte ethnische Minderheiten. Das Zurückholen aller Kontingente der Bundeswehr aus dem Ausland, die Wiedereinführung einer eigenen hoheitlichen Währung, der Deutschen  Mark, die Förderung von kleinen und mittelständischen Firmen: Dann kann ein Neustart gelingen. Und daß dieser Neustart nur national und sozial gelingen kann, das wissen die hohen Herrschenden. Das ist ihr tragisches Dilemma…


Bis es soweit ist, müssen wir die verzweifelten Handlungen der derzeit Herrschenden noch ein Weilchen miterleben. In gewohnter Manier mit Freimaurerzeichen hatte vor einigen Tagen der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Klaus Zimmermann in Berlin verkündet, daß er seinen Vorschlag erneuere, zur Haushaltssanierung die Mehrwertsteuer von derzeit 19 auf bis zu 25 Prozent zu erhöhen. Angeblich wäre das die einzige Lösung, um aus der Schuldenfalle zu kommen. Dazu ist es natürlich längst zu spät, der DIW weiß, daß die Gesamtverschuldung in Deutschland durch die krisenbedingten Mehrausgaben in den kommenden Jahren auf über 70 Prozent des Bruttoinlandsproduktes steigen wird. „Wir werden uns hoffnungslos überschulden und große Mühe haben, diese Staatsschulden überhaupt zu finanzieren”, beschreibt DIW-Chef Zimmermann den heutigen Zustand. „Wir sind hoffnungslos überschuldet”, meinte Zimmermann natürlich. Nach der Wahl sehen wir weiter, bis dahin schafft es die derzeit herrschende Regierung, die Situation noch schön zu reden und vielleicht unser Land ganz gegen die Wand zu fahren…(ts/hh)


* http://www.npd-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/zigeunerposse-in-berlin-30052009_124.html


**http://www.npd-hamburg.de/aktuelles/nachrichten/laufen-lernen-04052009_131.html






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