Volkstreues Bombenopfer-Gedenken trotz polizeilicher Repression
Ungeachtet einer kommunistischen Hetzveranstaltung auf dem Ohlsdorfer Friedhof führte der nationale Widerstand Hamburgs am gestrigen Sonntag wieder ein würdiges Gedenken für die Hamburger Opfer des alliierten Bombenterrors durch. Im Juli 1943 fielen schätzungsweise 40.000 – 60.000 Menschen den verbrecherischen Luftangriffen der Briten und Amerikaner zum Opfer, über eine Million Hamburger wurden obdachlos. Rechtswidrig behindert wurde die gestrige Kranzniederlegung jedoch zunächst durch die Polizei.
Am Sonntagabend kurz nach 18.30 Uhr begaben sich rund dreißig Aktivisten zunächst zum Bombenopfer-Ehrenmal auf dem Ohlsdorfer Friedhof, um dort einen Kranz niederzulegen. Mit dabei war auch ein Zeitzeuge, der den jüngeren Kameraden über seine Erinnerungen an die unmenschlichen Bombenangriffe berichten wollte. Vor dem Bombenopfer-Ehrenmal lungerte eine Handvoll Kommunisten nebst Antifa-Schreiberling Andreas Speit herum. Offenbar die Überbleibsel vom nachmittäglichen linksradikalen Klamauk, der unter dem heuchlerischen Begriff „Friedenfest“ in unwürdigster Art und Weise vor dem Bombenopfer-Ehrenmal abgehalten wurde, nur um volkstreue Menschen daran zu hindern, hier Kränze niederzulegen. Das sollte auch heute am Ende nicht gelingen.
Die ersten Aktivisten schritten bereits auf den Eingang zum quaderförmigen Ehrenmal zu, als sich plötzlich ein Polizeibeamter dazwischen warf, eine Seite des zweiflügeligen Eingangstores verschloß und die noch offene Seite blockierte, so daß es kein Durchkommen gab.
Mehrere Aktivisten machten dem Beamten klar, daß er und seine Kollegen hier in rechtswidriger Weise den Bestimmungszweck des öffentlichen Ehrenmals versagten, aber es kamen schnell weitere Polizeibeamten hinzu und eine Diskussion war zwecklos. Kurz entschlossen verließen die Aktivisten das unwürdige Szenario aus gaffenden Kommunisten, Antifa-Journaille und Polizei im politisch-repressiven Auftrag, denn hier war ein würdiges Gedenken an die Bombenopfer unter diesen Umständen zu diesem Zeitpunkt nicht möglich. Es hätte zwar an einem der rund um das Ehrenmal befindlichen Grabanlagen erzwungen werden können, aber es wäre nach Lage der Dinge sofort von massiven Polizeikräften gestört worden. Man konnte sich des Eindrucks nicht erwehren, daß die Polizei sich aufgrund der Anwesenheit der Handvoll Kommunisten und Linkspresse so aufführte. Eine rechtliche Legitimation ist das natürlich trotzdem nicht.
Die Aktivisten verließen zunächst den Friedhof, um das direkt neben dem Friedhof befindliche Soldatenehrenmal aufzusuchen. Die Polizei folgte zwar, unternahm jedoch hier – wo keine Kommunisten und Linkspresse gafften – keinen Behinderungsversuch.
Es wurde ordentlich Aufstellung genommen, der Kranz mit der Inschrift „Den Opfern des alliierten Bombenterrors“ symbolisch niederlegt und von schwarzen Fahnen flankiert. In nachfolgenden Ansprachen wurde das beschämende Szenario am Bombenopfer-Ehrenmal als typisch für dieses System und seine seelisch verkrüppelte Nachkriegsgesellschaft gebrandmarkt, die aus dem Bombenterror der Alliierten und über 60 Jahren Umerziehung erwachsen ist. Die Redner des Abends gingen ausführlich auf die Hintergründe und Ziele des alliierten Bombenterrors ein und bekräftigten, daß der volkstreue Widerstand auch künftig keine Ruhe geben wird, bis das System von Besatzers Gnaden restlos von deutschem Boden verschwunden ist. Der Zeitzeuge schilderte in lebhaften Worten, wie er damals die Bombenangriffe in Hamburg erlebt hatte.
Mit einer Schweigeminute wurde das Gedenken an diesem Ort beendet.
Der Kranz für die Bombenopfer wurde anschließend selbstverständlich am richtigen Ort von uns niedergelegt, nämlich direkt im Bombenopfer-Ehrenmal auf dem Ohlsdorfer Friedhof.
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