Von der Leyen lobt Ole


Herr von Beust, selbst ja bekanntlich nicht gerade ein Vorbild für junge Menschen, wenn es gilt, eine Familie zu gründen, erhielt ausgerechnet von der Bundesfamilienministerin großes Lob.
Frau von der Leyen erklärte, er habe sich schon “immer konsequent eingesetzt für die Belange der Familien”.
Begründet wurde das Lob mit den jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2008. Danach ist die Geburtenzahl in Hamburg von 16.727 (2007) auf 16.751 gestiegen. Die von von der Leyen so erwähnenswerte Steigerung beträgt ganze 24 Kinder! Um wieviele Kinder von Eingeborenen, also Deutschen, es sich bei diesen Zahlen handelt, erfährt man nicht. Es ist ja nicht einmal die Hälfte. Laut statistischem Landesamt haben über 63% der Neugeborenen einen „Migrationshintergrund“. Die Volkserhaltung kann aber nur durch eigene Kinder geschehen, nie durch die fremde Völker.
Einen nachhaltigen Wandel kann es nur geben, wenn die Politik die Grundvoraussetzungen für volle (deutsche) Wiegen erfüllt:
1. Kinderreiche dürfen nicht, wie heute vielfach üblich, als asozial angesehen werden.
2. Eltern mit mehreren Kindern können heute in der Regel wirtschaftlich nur überleben, wenn beide Elternteile berufstätig sind. Und da beißt sich die Katze in den Schwanz: Sind beide Eltern berufstätig, können sie keine Kinder erziehen und beaufsichtigen.
Diesen Politikwandel, der allein den Bestand unseres Volkes sichert, will nur die NPD durchsetzen. Sie fordert ein Müttergehalt in ausreichender Höhe für jede deutsche Mutter.






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