Vorstadtghettos: Brutstätten der Gewalt


In verschiedenen deutschen Städten ist ein Ausbreiten der Jugendgewalt aus den Problemstadtteilen in die bürgerlichen Viertel zu beobachten. In Hamburg nahmen im Jahr 2009 die schweren und gefährlichen Körperverletzungen um 15 % zu. Diese wurden mehrheitlich von Migranten begangen. Diese Migranten, welche zumeist zusätzlich noch von Sozialleistungen leben, bewegen sich dorthin, wo etwas los ist: Am Wochenende auf den Kiez oder unter der Woche in die Einkaufsstraßen der Innenstadt. Dort treffen sie auf die bürgerliche Gesellschaft aus den feineren Wohngegenden. Durch rot-grüne Klassenhetze und islamischen Chauvinismus aufgestachelt, vergreifen sie sich an den wehrlosen Bürgerkindern. In den harmloseren Fällen werden Markenklamotten und Handys „abgezogen“, in den schlimmeren reicht ein falscher Blick oder ein zu nordisches Erscheinungsbild, um Mordopfer zu werden. Die zeitlichen Verbrechensschwerpunkte sind die Nächte von Freitag auf Sonnabend und die von Sonnabend auf Sonntag. Klare örtliche Abgrenzungen gibt es nicht mehr. Überall, wo das durchrasste Subproletariat auf das Normalvolk trifft, liegt Gefahr in der Luft. Fast alle U-und S-Bahnhöfe sind Verbrechenshochburgen. Im HVV stiegen im letzten Jahr die Straftaten um sage und schreibe 17,1%. Allein am Pfingstwochenende gab es im Bezirk Harburg drei Gewaltdelikte an S-Bahnhöfen. An der Haltestelle Harburg Rathaus verprügelten Polen einen Deutschen, eine Station weiter waren Rumänen an einer Schlägerei beteiligt, noch eine Station weiter sind Osteuropäer in Neuwiedenthal untereinander in Streit geraten. Es ziehen sich Spuren der Gewalt von den verausländerten Sozialghettos Harburg, Wilhelmsburg, Veddel, Allermöhe, Bergedorf, Lohbrügge, Horn, Billstedt, Rahlstedt/Großlohe, Eidelstedt, Lurup und Osdorf in Richtung Innenstadt und bürgerliche Stadtteile. Keiner ist mehr sicher. Politik und Polizei schützen ihre Bürger nicht mehr. Bei weiterer Verausländerung und Parteibuchvetternwirtschaft in Justiz und Polizei ist keine Linderung in Sicht. Ganz im Gegenteil, es werden noch mehr Deutsche ihr Leben verlieren, bis in wenigen Jahren ganz offiziell ein Krieg zwischen den Zugewanderten und Deutschen um die Vormachtstellung im Staat ausbrechen wird. Man mag sich vorstellen, was passierte, wenn über Nacht die Sozialleistungen für Ausländer um nur 20 % gekürzt würden. Dann zögen zehntausende Marodeure durch die Straßen und zeigen deutschen Bürgern auf ihre Weise, was sie davon hielten: Stichwort Scharia. Dies ist die Realität in der BRD. Solange wir 15,6 Millionen Zivilokkupanten in Deutschland haben, kann man keine Politik für das deutsche Volk machen, ohne Gefahr zu laufen, einen Rassenkrieg vom Zaun zu brechen. Dies scheinen die linken Politiker ähnlich zu sehen, da sie jede Ausländerstraftat mit noch mehr Sozialleistungen für Migranten beantworten wollen. Siehe die unsägliche Pressemitteilung des PDS Bürgerschaftsabgeordneten Mehmet Yildiz.





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