Vorzeige-Migrant mit Bundesverdienstkreuz


Der Hamburger Filmregisseur Fatih Akin, Sohn türkischer Einwanderer, wurde am Tag der deutschen Einheit vom Bundespräsidenten Wulff mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Dieser Bundespräsident, im Volksmund schon Türken-Wulff genannt, macht seinem Namen alle Ehre. Er war es, der als erster Ministerpräsident eines deutschen Bundeslandes eine türkischstämmige Politikerin zur Ministerin machte. Er macht das Thema Integration zum Leitthema seiner Präsidentschaft. Er sprach am Tage seiner Vereidigung zum neuen Präsidenten der BRD von der „bunten Republik Deutschland“.

Daß er es damit ernst meint, hat er nun wieder bewiesen. Mit dem türkischen Regisseur Akin ist ein zweitklassiger Filmemacher mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden.

Fatih Akins Werke beschäftigen sich vor allem mit den Themen Integration, kulturelle Vielfalt, Heimat und Fremde. In Filmen wie “Auf der anderen Seite” thematisierte er immer wieder die Probleme und den Alltag türkischstämmiger Migranten.

So banal, nichtssagend und künstlerisch primitiv diese kunterbunten und „coolen“ Milieustudien auch sind, sie werden von der linken Schickeria und der politischen Klasse bejubelt.

Seine „Werke“ werden üppig mit Fördergeldern aus dem Steuertopf gefördert. Für seinen Film „Soul Kitchen“ spendierte die aus Steuergeldern finanzierte Filmförderung Hamburg sage und schreibe 800.000 Euro! Im Grunde wird immer das Türken-Milieu in der Bundesrepublik (oder in der Türkei) abgearbeitet.

Für den Film „Gegen die Wand“ engagierte Akin seine Mittürkin Sibel Kekilli, eine ehemalige Hardcore-Darstellerin, deren Begabungen man noch heute in Kurzfilmen von Pornoportalen „bewundern“ kann. Es erübrigt sich fast zu erwähnen, dass beide Nutznießer öffentlich-rechtlicher Medien und Filmfördergelder auch politisch aktiv sind, nämlich „gegen rechts“, unter anderem beim linken „Netz gegen Nazis“.

Um heutzutage in den Genuss eines Bundesverdienstkreuzes zu kommen, ist man am besten multikulturell, links und antideutsch.

Auf einen solchen Orden, von diesem Bundespräsidenten überreicht, verzichten wir gerne.





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