Wahlalter 16 in Hamburg – indirekte Aushebelung des deutschen Wählerwillens


Nachdem die Bürgerschaftswahl in Hamburg nun knappe 3 Monate her ist, stehen, wie nicht anders zu erwarten, bizarre Pläne von der SPD, GAL und Linksfraktion im Vordergrund der öffentlichen Diskussion. Aktuell wird in Bürgerschaftskreisen die Herabsenkung des Wahlalters zur nächsten Bezirkswahl 2014 sowie zur Bürgerschaftswahl 2015 besprochen. Ein entsprechender gemeinsamer Antrag soll angeblich auf der nächsten Bürgerschaftssitzung eingebracht werden. Da die drei erwähnten systemkonformen linken Fraktionen sogar eine 2/3 Mehrheit besitzen, dürfte dieses Vorhaben leichtes Spiel sein. Eine Verfassungsänderung wäre ohne weiteres möglich. Schließlich besitzen die pseudokonservative CDU und die kleine FDP zusammen nur ca. 26 Prozent der Bürgerschaftsmandate. Und bedauerlicherweise sitzt in Hamburg keine nationalistische Fraktion im Rathaus, die die perfiden Hintergedanken der drei Fraktionen publik machen würde.

Nach der zukünftigen Wahlregelung sollen demnach auch alle 16 Jährigen wählen dürfen.

Wenn man die Bevölkerungsstruktur der Hansestadt Hamburg analysiert, wird das eigentliche Vorhaben sofort ersichtlich. Aufgrund der grassierenden Ausländerflut/ Überfremdung in Hamburg, sowie des „linken- Chics“ unter Jugendlichen, bemühen sich sowohl SPD und GAL, als auch Linkspartei um die Sicherung und den Ausbau ihres prozentualen Stimmenergebnisses.

Es geht nicht etwa darum, das Interesse der 16 Jährigen zu erhöhen, wie der GAL-Vorzeigehomosexuelle Farid Müller behauptet, sondern vielmehr darum, sich langfristig ein flächendeckendes multikulturelles Spaßklientel zu sichern, welches höchstens in Fragen der Roten Flora dezente Kritik übt, sich sonst aber in der bunten Metropole Hamburg wohlfühlt.

Selbstverständlich versteht die NPD als jüngste Partei Deutschlands freiheitliche Gedanken, welche den jugendlichen Esprit stärker in die Politik einbringen möchte. Viele unserer Mitglieder sind aufgrund des jungen Alters selbst auch noch nicht wahlberechtigt. Trotzdem wissen wir, was diese Regelung in Hamburg zur Folge hätte. Der Wille der deutschen, der echten Hamburger Bevölkerung, würde bei jeder Wahl noch stärker konterkariert werden. Aufgrund der Tatsache, daß mittlerweile schon schockierende 63 Prozent der Neugeburten in der Hansestadt Hamburg ausländische Wurzeln haben, wird die langfristige Situation so aussehen, daß die verschiedenen ausländischen Ethnien darüber bestimmen können, wer sein Mandat in Bezirksversammlung und Bürgerschaft antreten darf und wer nicht. Eine vollkommende und umfassende Aushebelung der Volkssouveränität! Und das schlimmste daran überhaupt: Das ist nur der Anfang einer vom Staat geförderten Bevölkerungsentwicklung mit allen ihren Konsequenzen.

Protest kommt nicht nur von Seiten der NPD Hamburg, sondern unter anderem auch vom renommierten Verfassungsrechtler Prof. Dr. Ulrich Kapen von der Fakultät der Rechtswissenschaften an der UNI Hamburg. Dieser ist unter anderem der Auffassung, daß die Entwicklungsphase eines Jugendlichen im Alter von 16 Jahren sich noch im Frühstadium befinde und deshalb die Wahl einer Partei nicht rational durchdacht wäre. Dies bedeutet, daß ein Jugendlicher nicht objektiv abwägen würde, sondern sich vom „linken“ und multikulturellen Mainstream voll und ganz beeinflussen lassen würde.





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