Wahnsinn als Methode: Ehrungen für Hamburgs „Orte der Vielfalt“


Hamburgs Politik und seine Medien jubeln: die Bezirke Altona und Mitte werden von der Bundesregierung als „Orte der Vielfalt“ geehrt. Nun dürfen sich also diese zwei Bezirke mit diesem, so schreibt das Abendblatt [23.10.10, S. 7], „begehrten Titel schmücken“. Mitte-Bezirks-Chef Markus Schreiber von der antideutschen SPD ist „happy“ ohne Ende, denn: „Diese Auszeichnung ist eine große Ehre. Denn St. Georg ist wohl das beste Beispiel für gelebte Toleranz und Vielfalt. Hier stoßen Tag für Tag unterschiedliche Werte und Moralvorstallungen aufeinander“.

Ein besseres Orwellsches Neusprech kann man sich nicht ausdenken. Verwahrlosung, Überfremdung und Entsittlichung werden einfach ins Gegenteilige umgekehrt und als ein freudiges Aufeinanderstoßen unterschiedlichster Lebens- und Kulturwelten gepriesen. Der Wahnsinn hat Methode.

Die seit Jahrzehnten von den etablierten BRD-Parteien und BRD-Medien proklamierte Entdeutschung schreitet auch in Hamburg unaufhaltsam voran. Der offensichtliche, ja offenkundige Niedergang aller tradierten Werte, Lebensgefühle und Gebräuche in unserer Heimatstadt wird mittels der aufgesetzten antideutschen rosa-roten Multi-Kulti-Brille schöngefärbt und als weltoffene und tolerante Weiterentwicklung gefeiert. Wahnsinn.

Außerdem erhält der Bezirk Mitte noch 100.000 Euro Fördermittel für die kommenden drei Jahre aus dem Bundesprogramm „Vielfalt tut gut“. Wofür? In St. Georg soll den dortigen Jugendlichen, will heißen, den dortigen jugendlichen Ausländern, das Geld zur Verfügung gestellt werden, um „das Demokratieverständnis zu entwickeln und zu festigen“. Man liest es und weiß nicht so recht, ob man weinen oder lachen soll. In der Tat, der Wahnsinn hat Methode.

Was könnte man alleine mit 100.000 Euro alles machen? Senioren das alltägliche Leben erleichtern, kinderreichen Familien in ihrem Alltag unterstützen, den Dreck auf der Straße wegräumen, Bäume pflanzen, und und und. Doch Nein, das soll alles nicht geschehen. 100.000 Euro für Ausländer, bitte gern. 100.000 Euro für Deutsche, Nein danke. Hamburg, gute Nacht.

Wir können nur jeden Deutschen in Hamburg aufrufen: Wacht auf! Seht, was mit Eurer Stadt geschieht! Seht, wie Eure deutsche Stadt Hamburg dem Niedergang preisgegeben wird! Seht, wie Eure Steuergelder Fremden in den Rachen geworfen werden, Ihr dagegen vor den Sozialämtern Schlange stehen müßt. Wie lange noch, Hamburg? Worauf wartet Ihr? Der Tanz auf dem Vulkan wird nicht ewig getanzt werden können. Eines Tages wird dieser Vulkan explodieren, und dann wird es für Euch zu spät sein.

Wer den antideutschen Wahnsinn in unserer Stadt erkennt, der hat sich davon schon befreit. Und wer sich befreit hat, der kann sich für den Wiederaufbau eines deutschen Hamburg einsetzen. Für ein deutsches Hamburg, einem Ort der nationalen Solidarität.





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Raus aus dem Euro!



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